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Re: Umlaute unter Linux

----- Original Message -----
From: "Al Bogner" <suse-linux@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
To: <suse-linux@xxxxxxxx>
Sent: Thursday, November 06, 2003 10:14 PM
Subject: Re: Umlaute unter Linux


Am Donnerstag, 6. November 2003 21:36 schrieb Dennis Stosberg:

Besten Dank für den tip

> Ich nehme an, du hast die Dateien von einem Windows-System auf einen
> Samba-Server kopiert. Dabei solltest du darauf achten, dass in der
> smb.conf der Eintrag
>
> character set = ISO8859-1
bei mir stand character set = ISO8859-15 (Standarteinstellung) oder so, seit
ich dies geändert habe
machen zumindest Umlaute keinen Ärger mehr
>
> gesetzt ist, damit Sonderzeichen in Dateinamen korrekt übernommen
> werden.

Davon ging ich eigentlich aus, dass die Sonderzeichen nicht "verschoben"
sind.
Vielleicht dachte ich auch zu sehr mein eigenes ähnliches Problem. Manche
Hardware-mp3-Player spielen Dateien nicht ab, wenn die Dateien nicht ISO9660
(mit 31 Zeichen) entsprechen. Man kann das zwar auch mkisofs überlassen,
lesbarer ist es aber eher, wenn man vorher selber definiert wie der
Dateiname
aussehen soll. Ein "Ain't" im Dateinamen sollte unter Linux keine Probleme
machen, aber irgendwo macht man sich durch solche Dateinamen später sicher
Probleme.

Al

--
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