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Re: Warum ist das installieren so kompliziert?
  • From: Ralf Mohn <Nansen@xxxxxxx>
  • Date: Wed, 15 Oct 2003 08:38:45 +0200
  • Message-id: <200310150838.45539.Nansen@xxxxxxx>
Hallo Bernd,
danke für's Mutmachen (V1.2).
:)

Am Mittwoch, 15. Oktober 2003 01:55 schrieb Bernd Brodesser:

> Im Web beschreibst Du Dein Problem. Aber wenn Du keine
> Ahnung hast, dann übersiehst Du vielleicht gerade das, was
> wichtig ist.

Genau so ist es:
Da ist "das" Problem, aber "das" Linux gibt es nicht, und "die"
Konfiguration erst recht nicht, folglich weiss der (Newbie, wie Du
sagst) von vorneherein auch, dass es "die" Antwort ebenfalls nicht
geben kann solange er nicht "die" Frage stellt.
Im Leben ist es meisst nicht allzu schwierig eine komplexe
Problematik auf das Wesentliche zu reduzieren und so zur
eigentlichen Kernfrage zu gelangen, die dann oft schon die Antwort
enthält - aber unter Linux?

> Wenn ich
> zusammen mit Dir an Deinem Rechner säße, so könnte ich da
> sicherlich schnell was finden.

Das denke ich auch.
Überhaupt schien mir meine Aufgabenstellung (ein Problem sollte es
eigentlich garnicht sein) anfangs als viel zu trivial um daraus ein
ellenlanges Posting zu machen. Der Umsteiger denkt: Unter Windows
bräuchte ich dafür 5 Minuten (inkl. download), also stelle ich mal
einfach die Frage, vielleicht antwortet jemand mit einem
Dreizeiler. Aber ist nicht gerade dieser Gedankengang ein typischer
Anfängerfehler und führt dann in der Folge zu solchen Threads wie
diesem?

> Auch ist es ein gewisser Aufwand eine Frage zu stellen und noch
> ein viel größerer darauf zu antworten.

Ich werde basierend auf dem, was ich in der Zwischenzeit gelernt
(oder besser: "probiert" habe) meine Frage(n) nochmal neu
formulieren und posten.

> Könnte im Extremfall darauf hinauslaufen, Rechner aufschrauben,
> und nachgucken, was drin ist. Ist aber heute wohl weit seltener
> nötig als früher noch.

Also, ich glaube schon zu wissen welche Hardware ich habe.
Aber am Rande, denn in diesen Thread gehört's eigentlich nicht hin:
Es geht ja gerade darum, dass ich den Rechner mal zuschrauben
möchte, genauer: Eben um(!) mich diesen Winter mal so richtig mit
Linux auseinandersetzen zu können, will ich die Hardware
muckmäuschenstill haben. Dazu habe ich (schon beim Entwurf des
Hauses eingeplant) einen Wandschrank in meinem Arbeitszimmer, darin
ist die Katzenklappe nach draussen und ein Einschubfach mit einem
100% Schubladenauszug, an dem (noch) der normale Rechner hängt.
Baustufe_2 ist nun: Ein neues Chassis bauen, bei dem alles ausser
Wechselmedien (Schalter und LED's wandern in die Tastatur) nach
hinten gebaut wird und zur Front hin extrem Schallisoliert wird.
Die Kühlluft wird dann durch die Katzenklappe angesaugt, erwärmt,
und weiter oben in den Arbeitsraum geblasen. Dies will aber unter
Last kontrolliert werden, wozu das Bios nicht taugt, also: sensors.
(ich bitte, diese Abschweifung vom Thema zu entschuldigen)

> Ich gehe
> mal davon aus, daß Du Linux nicht beruflich brauchst, sondern an
> Deinem privaten Rechner.

Korrekt - die cnc-Zeiten sind vorbei :)

mfg + bedankt, Ralf.

--
angenehmes DaSein, Ralf.
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