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Re: Frage zu tar
  • From: Andreas Kyek <a.kyek@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 01 Oct 2003 09:35:11 +0200
  • Message-id: <200310010935.11344.a.kyek@xxxxxxxxxxxx>
On Wednesday 01 October 2003 09:17, Dr. Jürgen Vollmer wrote:
> > Zur=FCckspielen tar -foo-bar und darauf achten, da=DF...". Vor
> > allem le=
>
> tzteres!
>
> > Danke f=FCr Vorschl=E4ge und Hinweise!
>
> Wozu den "F=FCllstand"?
>
> Thema R=FCckspulen:
> es gibt da zwei Arten von Band-Devices: /dev/st* und /dev/nst*
> st* ist mit automatischem R=FCckspulen, nst ohne.
> Es gibt dann noch das Programm mt mit welchem man B=E4nder auch
> steuern k= ann.
>
> Backup: es gibt zwei M=F6glichkeiten:
> - tar soll automatisch ein neues Band anfordern:
> tar -cv --multi-volume -f /dev/tape verzeichnis...
> - ohne automatische Bandanforderung, dann mu=DF man halt so
> ungef=E4hr w= issen
> was auf ein Band drauf geht.

Siehe auch meine andere Antwort. Tar ist IMHO nur suboptimal.

>
> Auf keinen Fall sollte man komprimieren, denn 1. machten das i d.R.
> die Tape-Hardware selber und besser und 2. wenn das Band kaputt ist
> kann man = ein
> unkomprimiertes Band immerhin noch teilweise lesen, bei einem mit
> gzip = komprimierten Band ist das wohl hoffnungslos.

Das gilt für tar. Hier würde ich auch nicht komprimieren,. Aber die
Hardwarekompression schalte ich NIE ein. Grund: Fällt dir das Tape
aus, ist nicht einmal bei einem anderen Modell des gleichen
Herstellers sicher, das das Teil die Hardwarekompression des anderen
Gerätes erkennt.
Und tar nimmt man nicht, weil tar bei einem Fehler ab der Stelle des
Fehlers aus dem tritt kommt.

Andreas

PS: Wieso kommen Deine Umlaute hier so komisch an?


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