Mailinglist Archive: opensuse-de (4464 mails)

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Re: Cups und Apple Laserwriter im Netz
  • From: Harry Rüter <harry_rueter@xxxxxx>
  • Date: Sun, 14 Sep 2003 18:35:38 +0200
  • Message-id: <3F6498DA.60703@xxxxxx>
Hallo nochmal,

habe das Problem inzwischen gelöst.
Nochmal zum Setup :
Der Apple hat eine eigene IP-Adresse und kann also unter
W2K (zb) mit IP/lp0 angesprochen werden.

Das Problem ist, das W98/ME und OS2 das nicht können (bzw ich das nicht konfiguriert bekommen habe).

Daher der Umweg über Cups und dann den Samba,
dann können nämlich auch W98/ME und OS2 problemlos drucken.

Den Samba mußte ich neu kompilieren (mit der cups-Option),
dann hat alles so gefunzt wie gewünscht.

Martin Falley wrote:
From: Michael Grundmann [mailto:michael@xxxxxxxxxxx]

Am 14.09.2003 12:34 Uhr schrieb "Martin Falley" unter
<mailingliste@xxxxxxx>:


Hallo,


From: Harry Rüter [mailto:harry_rueter@xxxxxx]


[...]

Kann ich diesen Drucker dann über Samba für den Rest des Netzwerks
freigeben ?

[...]

Hallo Harry

Warum sprichst Du den Drucker denn nicht mit seiner IP im Windows-
Netz direkt an? Bei mir steht auch ein Drucker mit eigener IP.

s.o. OS2/W98/ME

Ich habe den Thread nicht komplett verfolgt, aber wenn ich die

Betreffzeile

lese, handelt es sich wohl um einen älteren AppleLaserWriter und der

spricht kein tcp. Dementsprechend muss unter Cups das Backend pap

implementiert

Nein er kann TCP (mit einem speziellen Interface,
das ich mit erstanden habe) ...

werden und der Drucker muss zuerst unter Cups eingerichtet werden.

Danach

ist das Drucken via Samba nur noch Formsache ;)

Ja, wenn man samba mit cups konfiguriert hat :o)


Stimmt. Aber ich hatte es so verstanden, daß der Drucker eine eigene
Netztwerkadresse besitzt und über diese angesprochen werden kann.

Ja ..


Der
wird von jedem Rechner im Netz direkt darauf angesprochen und

belastet

keinen der anderen Rechner/Server im Netz. Spoolen kann dann jeder
Rechner selbst, wenn der Drucker mal nicht genug Speicher hat. In
größeren Netzen mit sehr vielen Clients, die auf den selben Drucker
zugreifen, kann man notfalls noch eine Trennseite mitdrucken lassen.

Naja, wenn der Client-Rechner spoolen soll, brauche ich auch keinen
Printserver ;)


Als Spooler wird ein Rechner ja nur dann tatsächlich belastet, wenn der
Drucker selbst speichermäßig zu schwach ist, um selbst zu spoolen. Ist
der Druckerspeicher ausreichend, merkt der Rechner von einem Spool-
vorgang kaum etwas. Er gleicht dann nur aus, während die daten zum
Drucker übertragen werden. Das könnte ja bei größeren Dokumenten schon
mal etwas dauern.


Gruß
Martin


Grüße Harry

PS: Irgendwie hat mein Mailer ein bischen Quoting-Mist
erzeugt , sorry ..


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