Mailinglist Archive: opensuse-de (4464 mails)

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Re: EBAY4LiNUX
  • From: Andreas Kneib <aporia@xxxxxx>
  • Date: Wed, 03 Sep 2003 09:54:27 +0200
  • Message-id: <hunk.87wucqb93g.fsf@xxxxxxxxxxxxxxxxx>
* Thilo Alfred Bätzig <suse@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>:

> und zum Anderen kennst Du nicht sein Wunsch was denn das Programm können
> sollte, das was ich da bei freshmeat und Sourceforge gesehen habe waren
> vorneweg schonmal der größte Teil Biet Agenten (E-Baynutzungsbedingungen
> lesen!) und Turbolister ist kein Bietagent das ist ein Locales Programm um
> die eigenen Angebote/Auktionen zu verwalten, läuft local auf m Rechner und
> nimmt nur kurz mit e-Bay kontakt auf um die Localen Daten abzugleichen

Was weiss ich von Turbolister, noch von anderen Programmen, die nativ
unter Windows laufen? Mit "Gibt es ein Windows-Tool wie foobar auch
unter Linux" kann ich nichts anfangen, da ich keine Gatesware
benutze. Ich habe ihm zwei Links gegeben, wo es einiges zum Thema Ebay
gibt, in der Hoffnung, dass er vielleicht etwas für seine Zwecke
brauchbares entdeckt.


> Wer zum Geier ist Alan Ralsky?

Reich.
Achso, Du fragtest "wer" und nicht "Was". ;)

,----
| http://www.cirsovius.de/0190spam/spam/Abendblatt/AbendblattWisen1.html
|
| "Ich werde nie aufhören", sagt der 58-Jährige. "Das ist das beste
| Geschäft, das man sich vorstellen kann." 1997 begann er mit zwei
| Computern, erwarb Adressenlisten und verschickte Werbe-E-Mails. Schnell
| verdiente er 6000 Dollar pro Woche. "Das Geheimnis sind die Mengen",
| sagt Ralsky. "Ich habe jetzt 250 Millionen Adressen in meiner
| Datenbank." Ralsky bietet für Unternehmen eine Million E-Mail-Adressen
| für 500 bis 2000 Dollar an. Oft wird nur einer von 100 000
| Angeschriebenen etwas bestellen. Trotzdem lohnt sich das Geschäft. Und
| Männer wie Ralsky lassen sich nicht aufhalten. Obwohl er Drohanrufe von
| Werbegegnern erhält, verbringt er 18 Stunden am Tag damit,
| E-Mail-Adressen zu ergattern und zu verkaufen. "Ich lasse mir das
| Geschäft meines Lebens doch von ein paar Idioten nicht verderben."
`----

Gruss,
Andreas

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