Mailinglist Archive: opensuse-de (4464 mails)
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Re: das absichern von privaten verzeichnissen
- From: Jan.Trippler@xxxxxxxxxxx (Jan Trippler)
- Date: Tue, 2 Sep 2003 00:56:53 +0200
- Message-id: <20030902005653.B20063@xxxxxxxxxxxxxx>
On Mon, 01 Sep 2003 at 07:31 (+0200), Matthias Houdek wrote:
[...]
> Es hat u.U. schon seine Vorteile, jeden User in seine eigene Gruppe zu
> stecken. So kann man sehr übersichtlich organisieren, welche Daten ein
> User anderen zugänglich machen will (die bekommen auch entsprechende
> Gruppenrechte) und welche User darauf zugreifen dürfen (die werden mit in
> die Gruppe des jeweiligen Users aufgenommen).
Was ist daran übersichtlich? Wenn ich Dateien nur selber sehen will,
reicht ein chmod 700 - da ist kein Unterschied zu Usern der gleichen
oder anderer Gruppen. Wenn andere User sie sehen sollen: chmod 750 -
fertig. In Deiner Variante muss ich erst mit Gruppenzugehörigkeiten
jonglieren, das finde ich viel umständlicher. Nochmal: Welchen Sinn
hat eine Benutzergruppe, wenn sie die gleichen Rechte und Funktionen
abbildet wie der Benutzer?
Jan
[...]
> Es hat u.U. schon seine Vorteile, jeden User in seine eigene Gruppe zu
> stecken. So kann man sehr übersichtlich organisieren, welche Daten ein
> User anderen zugänglich machen will (die bekommen auch entsprechende
> Gruppenrechte) und welche User darauf zugreifen dürfen (die werden mit in
> die Gruppe des jeweiligen Users aufgenommen).
Was ist daran übersichtlich? Wenn ich Dateien nur selber sehen will,
reicht ein chmod 700 - da ist kein Unterschied zu Usern der gleichen
oder anderer Gruppen. Wenn andere User sie sehen sollen: chmod 750 -
fertig. In Deiner Variante muss ich erst mit Gruppenzugehörigkeiten
jonglieren, das finde ich viel umständlicher. Nochmal: Welchen Sinn
hat eine Benutzergruppe, wenn sie die gleichen Rechte und Funktionen
abbildet wie der Benutzer?
Jan
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