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Re: Google-Toolbar unter Linux nutzbar?
  • From: Manfred Tremmel <Manfred.Tremmel@xxxxxx>
  • Date: Wed, 27 Aug 2003 22:53:28 +0200
  • Message-id: <200308272253.28226.Manfred.Tremmel@xxxxxx>
Am Mittwoch, 27. August 2003 07:21 schrieb Matthias Houdek:

> Von Sicherheit hab ich nix geschrieben *g*.

Es ist aber ein Kernpunkt bei der Qualität eines Programms, dessen
primärer Zweck es ist im unsicheren Internet umherzuwandeln.

> O.K., den 6er kenne ich nicht praktisch. Ich hatte (und habe) den 5er

Der 6er (XP-Version) ist mit Abstand der beste IE (von der HTML + CSS
Darstellung), die non XP Version bewegt sich mehr am 5.5er Niveau.

> auf einigen Systemen, und der ist bezüglich Darstellung und
> Geschwindigkeit IMHO durch weder durch den Konqui noch Mozilla
> erreicht (gut, der Konqui von KDE 3.1 hat aber mächtig zugelegt).

Ok, aber mal ehrlich, kennt man auf nem aktuellen System die
Geschwindigkeitsunterschiede beim HTML-Rendern? Die
Startgeschwindigkeit bei Mozilla ist grausam, keine Frage, aber der
Unterschied zwischen Konqueror und IE dürfte unter KDE 3.1.3 mit glibc
2.3 sich mittlerweile eher zu Gunsten des Konqeror neigen (zumindestens
ist er hier auf dem Schirm, sobald ich die Maus losgelassen habe).

> Und über XP brauchen wir hier nicht zu reden. Ich verkaufe es zwar

Ich wehre mich im Büro momenten erfolgreich dagegen. Ich hoffe auf NT
bleiben zu können, bis die Firma Vernunft annimmt und Linux eingesetzt
werden kann.

> Die Mac-Versionen kenne ich nicht. Da hab ich leider keinen Vergleich

Die Mac Version (mittlerweile wurde ja die Weiterentwicklung
eingestellt), war immer ein bisserl Testfeld für neue Rendering Engines
und eine 5.0 auf dem Mac entspricht Windows-Seitig mehr ner 5.5, als
der 5.0er. Abgesehen davon, die einzige Version, die vernünftig mit PNG
umgehen kann.
Aber Apple setzt ja mittlerweile auf KHTML, also der Konqueror Rendering
Engine, wer braucht da noch IE ;-)

> Dummer Weise sind aber die meisten Seiten mehr für den IE kreiert

Richtig. Ich kreiere allerdings HTML-Seiten entsprechend der W3C
Vorgaben und versuche dann innerhalb dieses Rahmens die Darstellung auf
möglichst vielen Browsern korrekt darstellbar zu machen,

> worden, so dass die Darstellung im Konqui oder Mozilla oft noch
> grauenhafter aussieht. Aber das hat sicher weniger was mit dem


> Browser an sich zu tun als mit den Web-Designern und -Programmierern.
> Denn es ist ja M$, was ständig neue Para-Standards entwickelt, die
> dann auch von vielen umgesetzt werden (leider).

Solange das W3C Hüter des HTML-Standards ist, geht mir ehrlich gesagt am
A* vorbei, was MS macht.

--
Machs gut | http://www.iivs.de/schwinde/buerger/tremmel/
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