Mailinglist Archive: opensuse-de (4006 mails)

< Previous Next >
Re: Linux-Firewalls - Ein praktischer Einstieg
  • From: Thomas Hertweck <Thomas.Hertweck@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Sat, 23 Aug 2003 12:17:28 +0200
  • Message-id: <3F473F38.FF62D893@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Joerg Rossdeutscher schrieb:
> [...]
> ...und diese pdf-Datei besteht aus klobigen, hässlichen
> Type3-Pixel-Fonts. Da ich von TeX keine Ahnung habe, weiss ich nicht, ob
> schon TeX eine ps-Datei mit Type3-Fonts erstellt, mir gelingt es
> jedenfalls nicht, mit gs eine anständig lesbare pdf-Datei aus dem ps zu
> rechnen, die auf Type2 oder TrueType zurückgreift.
>
> gs -q -dNOPAUSE -dBATCH -sDEVICE=pdfwrite -dCompatibilityLevel=1.4
> -sOutputFile=firewall.pdf -c .setpdfwrite -f firewall.ps
> -dEmbedAllFonts=true -dSubsetFonts=false -r400x400
>
> Any Ideas?

Fuege in firewall.tex ein "\usepackage{helvet,times,courier}" ein.
Aendere Befehle im Makefile zu dvips in "dvips -D600 -ofirewall.ps
-Pcmz -Pamz -j0 -G0 firewall.dvi" ab. Anschliessend kannst Du ein
"make pdf" aufrufen und es sollte ganz nett aussehen. Vermutlich
wird natuerlich der Seitensatz anders gestaltet, da der Font usw.
sich ja geaendert hat. Wenn grundlegende LaTeX-Regeln eingehalten
wurden, dann sollte das Ergebnis immer noch korrekt sein. Wenn der
Autor Bilder o.ae. teilweise von Hand gesetzt hat (also keine
gleitenden Objekte verwendet hat), dann mag es nach der Aenderung
zu Problemen kommen wie leere Seiten, falsche Umbrueche, etc. Pro-
biere es einfach aus.

CU,
Thomson


< Previous Next >