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Re: M$ Access zu MySQL
  • From: "NiX - Erich Troxler" <suse@xxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Sat, 9 Aug 2003 21:54:56 +0200
  • Message-id: <200308091955.h79Jt8IS028144@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo Jochen.


>> Ich muss eine (17 MB grosse) M$ Access Datenbank in eine MySQL Datenbank
>> speichern, und dass soll per Cronjob dann täglich geschehen.
>> (Ich habe _kein_ Windows Rechner zur Verfügung)
>>
>> Ich habe bereits ODBC auf dem Rechner installiert, jetzt aber wie importiere
>> ich nun diese Access (.mdb) Datei in MySQL?
>> Das Ganze soll natürlich möglichst Resourcensparend gehen.
>Ich habe den Thread verfolgt und war eigentlich gespannt auf eine
>Lösung Deines Problems, da das etwas ist, das mir ebenfalls am
>Herzen liegt.

Schön zu wissen, dass auch andere Probleme haben ;-)

>Leider hat das nun mit den anderen Hinweisen nicht geklappt, weshalb
> ich mich jetzt mal melde.
>Vorraussetzung meiner Idee ist, dass Du nur die Daten der Access DB
>übertragen möchtest.

Ja, das ist auch so, ich muss keine Dateien schreiben. Nur einlesen

>Dann wäre es möglich, mit Visual Basic in Access ein Export-Modul zu
>schreiben, dass die gewünschten Daten in eine Textdatei je Tabelle
>o. ä. exportiert. Diese Textdatei läßt sich dann mit mysqlimport
>einlesen. Nach ein paar Tests solltest Du schnell das notwendige
>Format der Textdatei herausgefunden haben.

Mit Visual Basic zu Textfiles?
Aber unter Windows, oder?
Das muss bei mir eben unter Linux laufen...

>Nun sollte regelmäßig jemand das Modul abfahren, damit Du nun an
>Deine Textdatei(en) rankommst und diese dann via cronjob importieren
>kannst.

>Mir ist völlig klar, dass es da ein paar Nachteile gibt:
>1. Irgendjemand muss das Modul programmieren,

Kann ich nicht, da ich leider kein VB programmieren kann.

>2. Irgendjemand muss regelmäßig das Modul abfahren.

Unter Windows?

>Aber ich glaube wirklich, dass das derzeit die einzige Lösung ist.
>Ich habe schließlich selbst schon einige Zeit gesucht.

Ich versuche es auch schon seit längerer Zeit.
Habe es aber schon mehrmals aufgegeben.

Und so wie es bis jetzt aussieht komme ich nicht darum, einen Windows Server
anzuschaffen und dem per Taskplaner den Auftrag zu geben das Access-File zu
lesen und auf den Linuxserver hochzuladen. Für sowas gibt es mehrere sehr
gute Lösungen

So habe ich auch keine Arbeit, aber eben einen Windowsserver.



Gruss und Danke,
NiX.


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