Mailinglist Archive: opensuse-de (4006 mails)
| < Previous | Next > |
Re: Backupstrategien (was: Re: KMail verunstaltet Mails)
- From: Robert Schott <rs@xxxxxxxxxxx>
- Date: Fri, 1 Aug 2003 21:34:51 +0200
- Message-id: <200308012134.51445.rs@xxxxxxxxxxx>
On Friday 01 August 2003 20:00, Konrad Neitzel wrote:
> Am Freitag 01 August 2003 19:20 schrieb Matthias Houdek:
> > Allgemein:
> Für einen "normalen" Dummuser würde ich dann eigentlich auch fast
> sagen: Vergiss incr. Backups. Einfach alles, was wichtig ist, sichern
> und gut ist es.
hm... zweite mindestens genauso große Platte per KNOPPIX (Booten in
Minuten) und:
partitionieren - NEW - formatieren
mkdir /OLD
mkdir /NEW
mount /dev/hda2 /OLD
mount /dev/hdb2 /NEW
cd /OLD
tar -cSp --numeric-owner -f - . | ( cd /NEW && tar xSpvf - )
Problem nur an der Lösung, die Sekretärin im SOHO Office sticht sich
sicher in die Augen mit dem Schraubendreher und findet auch nicht das
richtige Kabel... ;-)
Hat denn noch niemand das so 'richtig' automatisieren können? Ich meine
sowas ala GHOST? Automatismen sind ja schon gefährlich. Aber was
spricht gegen eine bootable CD... jaaa hab schon verstanden - selber
machen. Klar. Wenn es was fertig gäbe, wäre ich nicht böse.
Sekretärin: Mit GHOST brauch ich nicht mal die Kiste aufschrauben, wenn
ich eine externe Firewire-Platte an einer IEEE1394 angesteckt habe. Ich
hab da eine DOS-Bootdisk mit dem Firewire-Treiber drauf. GHOST liegt
auf dem externen Drive. Dort gibt es dann verschiedene Images die ich
wahlweise restaurieren kann. Das lässt sich auch von der Kommandozeile
soweit im Batchmodus starten ohne großartig überlegen zu müssen.
Genau sowas wäre schön, wenn ich unter Linux hätte. Verschiedene Images
von z.B. Testinstallationen OHNE MP3 (das macht wirklich keinen Sinn).
Wenn ein Rollback erfolgen soll Floppy oder auch CD rein, Image von
externer IEEE1394 HDD auswählen zehn Minuten warten - Floppy/CD raus.
Neustart fertig.
Noch schöner wäre USB 2.0. Mit dem GHOST funkt das leider nicht so recht
unter DOS auf allen Kisten. Das eine Mainboard hat
USB-Boot-BIOS-Unterstützung - das andere nicht. Entsprechend machte das
Probleme. So richtig gut funktioniert das unter DOS im Moment nur mit
ner zusätzlichen IEEE1394-Karte und Texas-Chip drauf. Mit Linux von CD
aber wäre das sicher ein Klacks per USB.
Hat jemand von Euch sowas in der Art schon irgendwo fertig gesehen?
Robert
> Am Freitag 01 August 2003 19:20 schrieb Matthias Houdek:
> > Allgemein:
> Für einen "normalen" Dummuser würde ich dann eigentlich auch fast
> sagen: Vergiss incr. Backups. Einfach alles, was wichtig ist, sichern
> und gut ist es.
hm... zweite mindestens genauso große Platte per KNOPPIX (Booten in
Minuten) und:
partitionieren - NEW - formatieren
mkdir /OLD
mkdir /NEW
mount /dev/hda2 /OLD
mount /dev/hdb2 /NEW
cd /OLD
tar -cSp --numeric-owner -f - . | ( cd /NEW && tar xSpvf - )
Problem nur an der Lösung, die Sekretärin im SOHO Office sticht sich
sicher in die Augen mit dem Schraubendreher und findet auch nicht das
richtige Kabel... ;-)
Hat denn noch niemand das so 'richtig' automatisieren können? Ich meine
sowas ala GHOST? Automatismen sind ja schon gefährlich. Aber was
spricht gegen eine bootable CD... jaaa hab schon verstanden - selber
machen. Klar. Wenn es was fertig gäbe, wäre ich nicht böse.
Sekretärin: Mit GHOST brauch ich nicht mal die Kiste aufschrauben, wenn
ich eine externe Firewire-Platte an einer IEEE1394 angesteckt habe. Ich
hab da eine DOS-Bootdisk mit dem Firewire-Treiber drauf. GHOST liegt
auf dem externen Drive. Dort gibt es dann verschiedene Images die ich
wahlweise restaurieren kann. Das lässt sich auch von der Kommandozeile
soweit im Batchmodus starten ohne großartig überlegen zu müssen.
Genau sowas wäre schön, wenn ich unter Linux hätte. Verschiedene Images
von z.B. Testinstallationen OHNE MP3 (das macht wirklich keinen Sinn).
Wenn ein Rollback erfolgen soll Floppy oder auch CD rein, Image von
externer IEEE1394 HDD auswählen zehn Minuten warten - Floppy/CD raus.
Neustart fertig.
Noch schöner wäre USB 2.0. Mit dem GHOST funkt das leider nicht so recht
unter DOS auf allen Kisten. Das eine Mainboard hat
USB-Boot-BIOS-Unterstützung - das andere nicht. Entsprechend machte das
Probleme. So richtig gut funktioniert das unter DOS im Moment nur mit
ner zusätzlichen IEEE1394-Karte und Texas-Chip drauf. Mit Linux von CD
aber wäre das sicher ein Klacks per USB.
Hat jemand von Euch sowas in der Art schon irgendwo fertig gesehen?
Robert
| < Previous | Next > |