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Re: Backupstrategien (was: Re: KMail verunstaltet Mails)
  • From: Konrad Neitzel <neitzel@xxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Fri, 1 Aug 2003 20:00:40 +0200
  • Message-id: <200308012000.40467@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Freitag 01 August 2003 19:20 schrieb Matthias Houdek:
> Allgemein:
> Sicher ist es ein Unterschied, ob man den Datenbestand eines
> Home-Office oder einer kleineren Firma sichert (vielleicht 10-30 GB)
> oder die Daten einer mittleren Server-Farm vor Verlusten schützen
> muss.

Ja - das ist wohl der wichtige Punkt. Das ist mir auch bei meiner
Antwort (später!) durch den Kopf gegangen. Der User in suse-linux wird
wohl normalerweise keinen Backupserver haben, wo eine grosse Serverfarm
per ADSM zig GB rüberschaufeln muss, wo dann hinterher Speicherplatz
oder Netzwerk problematisch werden ... :-))

Und ein privater Anwender, der seine wichtigen Daten regelmässig auf CD
(oder neuerdings evtl. sogar DVD) sichern will, der wird sich mit incr.
Backups nicht unbedingt zufrieden geben. Und 600 MB Nutzdaten muss man
erst einmal zusammen kriegen. Das sind doch recht viel Daten ...

(Ja ... alles relativ. Aber die MP3 Sammlung oder die runtergeladenen
ISOs von Redhat, Mandrake, Knoppix, FreeBSD, NetBSD, OpenBSD, .....
müssen ja nicht täglich gesichert werden, so dass von den 100 GB im
home des Users doch wieder < 600 MB übrig bleiben :-)) )

Für einen "normalen" Dummuser würde ich dann eigentlich auch fast sagen:
Vergiss incr. Backups. Einfach alles, was wichtig ist, sichern und gut
ist es.

Mit den besten Grüßen,

Konrad


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