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Re: KMail: Attachment per Filter in Ordner
  • From: Matthias Houdek <linux@xxxxxxxxx>
  • Date: Sat, 12 Jul 2003 17:02:44 +0200
  • Message-id: <200307121702.44435.linux@xxxxxxxxx>
Al Bogner am Samstag, 12. Juli 2003 16:22:
> On Saturday 12 July 2003 15:49, Martin Borchert wrote:
> > Naja, nahegelegt... ich bin lediglich der Meinung, dass KMail
> > nicht das richtige Werkzeug zum Spam- oder Virenfiltern ist. Ist
> > procmail aber auch nicht.
>
> Ist schon klar. Wie bereits an anderer Stelle gepostet, stören mich
> Win-Viren auf meinem Linux-System nicht so sehr. Insofern kann ich
> mir vorübergehend auch keine 100%-Lösung leisten und aufgrund der
> hier eingehenden Attachments dürfte ein 99%iger Zusammenhang bei
> ausführbaren Win-Dateien zu Viren gegeben sein. Es geht ja nur
> darum, Freunde bzgl. Viren zu warnen.
>
> > Sinnvoller ist es imho, einen Virenscanner einzusetzen.
>
> Das ist keine Frage. Das zieht aber hier einiges nach sich.
> Vielleicht habe ich bald Zeit das anzugehen.
>
> > Äh... ich denke, dein Client fragt per POP3 ab? Da gibt es keinen
> > Unterschied, ob der Mailserver einen halben Meter oder 500
> > Kilometer weit weg steht. Was nun? Lokale mbox oder POP3?
>
> Also KMail verwendet hier das maildir-Format und KMail fragt die
> _default_-mbox via qpopper am Server ab. Das Problem ist also, wie
> frage ich mit KMail _irgendeine_ mbox ab?

Indem du bei den Einstellungen unter Netzwerk die lokale mbox-Datei
angibst (kein POP).

> > Procmail liefert in gewöhnliche lokale Mailboxen aus. Die kannst
> > du ganz normal als Eingangskonto in KMail integrieren.
>
> Wie? Die mbox befindet sich am Server und KMail am Client.

Ja, entweder ist die mbox dann via NFS erreichbar (wenn sie nicht direkt
auf deinem Host liegt) oder aber ein POP-Daemon bietet dir den Zugriff
darauf an.

> > | formail -a "X-Dangerous-Attachments: yes"
>
> Darüber ist nachzudenken, aber ich stelle das mal zurück.
>
> > > Wenn ich in KMail unter Empfang ein neues POP3-Postfache
> > > einrichte und die lokale IP des Servers eingebe, sowie einen
> > > User und dessen PW dann greift KMail auf /var/spool/mail/user
> > > zu. Wie greife ich aber mit KMail am Client auf die Mails am
> > > Server in /home/user/attachment_mails zu?
> >
> > Da musst du deinen pop3d fragen. Ich wüsste aber nicht, dass das
> > geht.
>
> Somit kann ich mit KMail die Aufteilung von procmail in verschiedene
> mboxen vergessen und nur mit X-Header arbeiten, die dann KMail
> auswertet? Ist da ein anderer POP3-Dämon flexibler als qpopper?

Nö, wenn du via NFS (oder Samba?) Zugriff aus /home/user hast, kannst du
die Datei /home/user/attachement_mails direkt in KMail eintragen
(Einstellungen -> Netzwerk -> Empfang -> lokales Postfach) und dann
auch angeben, in welchen KMail-Ordner die Mails übernommen werden
sollen (default: Posteingang bzw. Inbox).

--
Gruß
MaxX 8-)


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