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Re: Ist Linux eine Alternative?
- From: "Thomas Worm" <worm_thomas@xxxxxx>
- Date: Mon, 16 Jun 2003 23:50:05 +0200
- Message-id: <004801c33451$3f832320$0100a8c0@xpcomp>
Hallo!
Wenn schon Grundkenntnisse im Linux-Bereich vorhanden ist und auch genug
Netzwerkwissen da ist, sollte die Umschulung anhand von ein paar Büchern
kein Problem sein.
Ja. Samba unterstützt mittlerweile den Zugriff von allen Windows-Versionen
so dass auch Dateifreigaben und Benutzerverwaltung über diese Server kein
Problem darstellen sollten. Dass der Apache-Webserver einer der Besten auf
dem Markt ist ist auch unumstritten. Mit ProFTPd bietet Linux einen
hervorragenden FTP-Server. Natürlich gibts auch Mail-, DNS- und DHCP-Server
sowie Routingmöglichkeiten.
Das ist klar. Aber vielleicht sollte man neuen Mitarbeiter gleich Linux
vorsetzen, so dass Linux nach und nach die Windows-Clients ablöst. Die
Programme können als OpenSource-Projekt schnell umgeschrieben/portiert sein.
Die Userverwaltung ist nirgends besser als unter Linux. Rechte und Gruppen
können sehr leicht konfiguriert werden. Samba kann sogar die Rechte der
Win-Clients kontrollieren und so auch Gruppenprivilegien (siehe
Windows-Programm Poledit) übertragen.
Dadurch, dass nur root volle Zugriffsrechte hat sollte Linux auch mit
genügend Arbeitsspeicher total stabil laufen. Allerdings sollte man auch
darauf achten, dass die Hardware 100% von Linux unterstützt wird.
Ich hoffe ich konnte helfen.
Gruß Thomas
Grundsätzlich stellt sich folgende Frage: wir wollen in unserer Firma ca.
zehn neue Server kaufen. Wir haben einen Systemadministrator, der diese
Server verwaltet. Dieses ist auf Windows 2000-Basis ausgebildet und hat
Grundkenntnisse im Linux-Bereich.
Wenn schon Grundkenntnisse im Linux-Bereich vorhanden ist und auch genug
Netzwerkwissen da ist, sollte die Umschulung anhand von ein paar Büchern
kein Problem sein.
Linux bietet klare wirtschaftliche Vorteile, doch stellt sich folgendeFrage:
ist es auch von der Kompatibilität zu unseren Windows-Clients dasrichtige?
Ja. Samba unterstützt mittlerweile den Zugriff von allen Windows-Versionen
so dass auch Dateifreigaben und Benutzerverwaltung über diese Server kein
Problem darstellen sollten. Dass der Apache-Webserver einer der Besten auf
dem Markt ist ist auch unumstritten. Mit ProFTPd bietet Linux einen
hervorragenden FTP-Server. Natürlich gibts auch Mail-, DNS- und DHCP-Server
sowie Routingmöglichkeiten.
Diese müssen auf Windows-Basis weiter genutzt werden, da es definitiv
unwirtschaftlich ist, unsere Programme neu zu schreiben und unsere
Mitarbeiter umzuschulen.
Das ist klar. Aber vielleicht sollte man neuen Mitarbeiter gleich Linux
vorsetzen, so dass Linux nach und nach die Windows-Clients ablöst. Die
Programme können als OpenSource-Projekt schnell umgeschrieben/portiert sein.
Ist es unter Linux möglich eine PDC-Umgebung zu emulieren (nicht nurja,
Freigaben; auch Vergabe von Rechten und Bildung von Gruppen, ...)? Wenn
in wie weit ist dies möglich? Läuft dieses System stabil?
Die Userverwaltung ist nirgends besser als unter Linux. Rechte und Gruppen
können sehr leicht konfiguriert werden. Samba kann sogar die Rechte der
Win-Clients kontrollieren und so auch Gruppenprivilegien (siehe
Windows-Programm Poledit) übertragen.
Dadurch, dass nur root volle Zugriffsrechte hat sollte Linux auch mit
genügend Arbeitsspeicher total stabil laufen. Allerdings sollte man auch
darauf achten, dass die Hardware 100% von Linux unterstützt wird.
Ich hoffe ich konnte helfen.
Gruß Thomas
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