Mailinglist Archive: opensuse-de (5177 mails)

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Re: problem mit find und grep
  • From: B.Brodesser@xxxxxxxxxxx (Bernd Brodesser)
  • Date: Mon, 9 Jun 2003 16:43:46 +0200
  • Message-id: <20030609144346.GB7195@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
* Michael Hoeller schrieb am 09.Jun.2003:

Nun und -type f wählt einbischen zu viel aus wie schränke ich auf
Textdateien ein?

Was genau ist eine Textdatei? Wie soll find das herausfinden?
Abgesehen davon, daß es Abgrenzungsschwierigkeiten gibt [1], müßte
find ja jede Datei aufmachen und kontrollieren ob es eine Textdatei
ist. Bei einem -type f wird einfach in der Inode geschaut, da steht
der Typ drin. Da gibt es aber lediglich Verzeichnisse, symLinks,
namedPipes, block- und zeichenorientierte Gerätedateien, Sockets
sowie normale Dateien.

[1] Ürsprünglich war eine Textdatei, eine Datei, die nicht leer war
und nur ASCII-Zeichen drin vorkamen. Aber dann dürften keine Umlaute
vorkommen. Was aber ist mit éèê usw? Wenn man zuviel zuläst, ist
nachher alles eine Textdatei.

PS: Bist Du Dir sicher, daß da wirklich ^M also ^ gefolgt von einem
M steht und nicht etwa
was ein einziges Zeichen ist und für
Carriage Return steht. Hat man gerne bei Dateien, die auf Windows
geschrieben wurden. Allerdings macht mich Dein ^d stutzig.

Bernd

--
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