Mailinglist Archive: opensuse-de (4684 mails)

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Re: Aw: Re: squid
  • From: Sebastian Wolfgarten <sebastian.wolfgarten@xxxxxxx>
  • Date: Fri, 16 May 2003 00:29:58 +0200
  • Message-id: <200305160029.58801.sebastian.wolfgarten@xxxxxxx>
Hallo Marcel,

der Buchstabe "X" ist ein Platzhalter und bezeichnet hier eine beliebige
IP-Adresse aus einem IP-Adressbereich (z.B. 192.168.0.1 und/oder einen ganzen
IP-Adressbereich (z.B. 192.168.0.0/24).

Ich habe mich mit der SuSE-Firewall bestimmt schon zwei Jahre nicht mehr
beschäftigt, aber die war doch immer sehr gut dokumentiert (inkl. zahlreichen
Beispielen). Ein paar Worte zu deiner Konfiguration:

FW_MASQ_NETS="192.168.XX.X/24"
Hier gehört der lokale IP-Adressbereich rein, der hinter deiner Firewall
Verwendung findet (z.B. 192.168.0.0/24).

FW_SERVICES_INT_TCP="4661 4662"
Eventuell willst Du Dir hier auch SSH freischalten, damit Du deinen Server
auch Remote von Innen administrieren kannst? Portnummer für SSH steht (wie
für alle Dienste) in /etc/services (22).

FW_FORWARD_MASQ="0/0,192.168.XX.XX/24,tcp,4661:4662
0/0,192.168.XX.XX/24,udp,4665 192.168.XX.XX/24,0/0,tcp,4661:4662
192.168.XX.XX/24,0/0,udp,4665"
Ich habe eMule und Konsorten noch nie verwendet, aber diese Option halte ich
für bedenklich, da sie externe Verbindungen in dein internes Netz
weiterleitet. Anstatt 192.168.XX.XX/24 gehört natürlich auch dein
IP-Adressbereich da rein (z.B. 192.168.0.0/24).

Jetzt musst Du auf dem entsprechenden Windows-Client halt nen festen Gateway
und DNS-Server eintragen und dann sollte dein Esel laufen.

Hast Du schon Netzwerkdokumentationen (z.B. Grundlagen TCP/IP) gelesen?

Viele Grüße,
Sebastian

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