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Re: Cups-vmware-windoof
  • From: Axel Lindlau <watnu@xxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 14 Apr 2003 17:06:11 +0000 (UTC)
  • Message-id: <200304141905.55765.watnu@xxxxxxxxxxxxx>
Am Montag, 14. April 2003 18:02 schrieb Andreas Feile:
Axel Lindlau, Montag, 14. April 2003 17:29:
jetzt habe ich ein Problem :-(

Äh, jein, also bevor Du Dir in tiefer Verzweiflung die Haare raufst und
womöglich - noch schlimmer - den armen Pinguin von der Brücke wirfst
(Pinguine können nicht fliegen (daher auch nicht abstürzen!)), wart lieber
nochmal ab, ob nicht jemand einen bessern Hinweis hat als ich. Sicher gibt
es Tricks, die ich nicht kenne.
Och -das wußte ich noch nicht -probier das gleich mal aus *ggg*

Was
für ne Softwäre ist für die IP-Umleitung der Druckausgabe dann
erforderlich(WIN 98)???

Tja, das kann ich so auch nicht sagen. Bei meinem Printserver lag halt
einfach so ein kleines Stückchen Software dabei, welches wenn installiert
die Auswahlmöglichkeiten der lokalen Druckerschnittstellen erweitert. D.h.
angenommen Du bekommst normalerweise an lokalen Schnittstellen zur Auswahl
lpt1,2, com1,2,3,4, dann hast Du mit der Software zusätzlich noch eine
(oder mehrere) IP-Adressen als "lokale" Schnittstellen zur Wahl. Wenn Du
dann also so eine IP auswählst, dann wird einfach die Druckausgabe auf
diese IP umgeleitet.

Also an Deiner Stelle würd ich mich lieber mit Samba auseinandersetzen, da
hast Du unterm Strich mehr davon, als wenn Du dem Win98
Netzwerkdruckfähigkeiten beibringst.

Oder Du erwirbst so einen Printserver (war auch ein Test in der aktuellen
ct, IIRC), kostet nicht viel, und ist sehr nützlich, wenn man eh schon ein
Netzwerk hat. Da kann dann Linux direkt drauf drucken, und Windows eben mit
der - hoffentlich beiliegenden - Software auch.

Hast Du mal probiert, Deine Druckerschnittstelle im VMware-
Konfigurationsbereich an Windows durchzureichen? Vielleicht klappt das ja?
Dafür muss ich Cups abschalten,damit dieser den "Parport" nicht belegt;ob
dieses die Lösung ist weiß ich allerdings auch nicht :-(
Gruß,
Axel


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