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Re: Java
- From: Juergen Rienaecker <j.rienaecker@xxxxxxxx>
- Date: Sat, 1 Mar 2003 15:00:43 +0000 (UTC)
- Message-id: <3E60CB92.649BAE9D@xxxxxxxx>
Manfred Tremmel wrote:
/usr/lib/IBMJava2/bin/libjavaplugin_oji.so
ist mein Mozilla zufrieden
selbst compiliert. Einmal unter einer mit etlichen Paketen der SuSE-8.1
aufgemotzten SuSE-8.0 unter gcc-2.95.3 für die bislang vorhandenen
Javaversionen und einmal auf der SuSE-8.1 mit dem gcc-3.2 für das
neue Java von Blackdown.
Beide Versionen akzeptieren die ihnen entsprechende Javaversion.
Aber z.B. das Beispiel von Bernd Sybrandi <sybrandi-bernhard@xxxxxx>
auf dieser Liste den Stadtplan von http://moechengladbach.de
kann nur das IBMJava2-JRE-1.3-109 der SuSE-7.3.
Weder das j2re-1.4.1_01-linux-i586-rpm.bin von Sun
noch das j2re-1.4.1-01-linux-i586-gcc3.2.bin von Blackdown.
(Natürlich mit entsprechenden passenden Mozilla-Compilaten)
Erstaunlicherweise kann es auch der netscape-4.80-12 der Distri.
Obwohl Mozilla auf meiner Maschine etwas behäbig ist, nehme ich
ihn lieber, weil er einiges besser kann, z.B. Internetseiten
komplett abspeichern. Das geht meist sogar noch offline.
Bleibt das Javaproblem. Ich werde also wohl noch bei der gcc-2.95.3-
Version meines Mozilla mit den IBMJava2 bleiben.
Wie ernst ist es eigentlich mit * Requirements - XFree 4.1 or newer
für das Java von Blackdown ?
Mit XFree 4.x habe ich Probleme. Sax2 hat mir in /etx/X11 eine
XF86Config gebaut, dabei aber mit dem Hardwaretest meine Grafikkarte
so veärgert, daß ich erst einmal neu booten mußte, ehe ich wieder
länger als 1 sec. einen nichtschwarzen Schirm hatte.
Mit dieser XF86Config läuft dann der Monitor (CTX) mit 75 Hz und die
Synchronisation ist problematisch, d.h. oft habe ich lauter dunkle
senkrechte Streifen auf dem Bildschirm.
Mit XFree 3.x und dem auch noch auf der Suse-8.1 vorhandenen Treiber
XF86_S3V für meine (antiquierte) Grafikkarte NITRO3d (s3_ViRGE)
läuft der Monitor seit Jahren mit 76,5 Hz stabil.
Ich habe es nicht geschafft XFree 4.x dahin zu tunen. xfine schafft
es nicht. Wenn ich wüßte, wie ich die XF86Config mit dem vim nach-
bearbeiten muß, damit die Synchronisation stabil läuft, würde ich
es tun.
Deshalb bin ich bei XFree 3.x geblieben.
Bisher lief auch alles was ich brauchte mit XFree 3.x.
Es grüßt Jürgen
gibt es das IBM 1.4 auch noch für i586 und wo ?
Am Donnerstag, 27. Februar 2003 16:17 schrieb Juergen Rienaecker:
Ich habe mal eine vielleicht dumme Frage zu Java.
Es gibt Java von Sun, z.B. jetzt das j2re1.4.1_0.
Ja.
Es gab bei Suse-7.3 das IBMJava2 (jdk1.3).
Aktuell ist bei IBM 1.4 oder 1.3.1, je nach Prozessor.
Ich meinte das j2re-1.4.1-01-linux-i586-gcc3.2.bin von Blackdown
Es gibt das Java von BlackDown, z.B. das j2re-1.4.1-01
Richtig, für SuSE 8.1 Besitzer die Erlösung von den Incompatibilitäten
mit gcc 3.2.
und erfreulicherweise auch eine gcc3.2 Version.
Jein. Das ist ein Compiler, keine Runtime-Environment und noch sehr
unvollständig implementiert.
aber nur halbwegs
Mozilla konnte mit SunJava2-1.3 die webcambilder von
www.storchennest.de nicht verarbeiten, aber mit dem IBMJava.
Hatte mit Sun's bis einschliesslich 1.3 auch immer schlechte Erfahrungen
gemacht, nicht mal alle mitgelieferten Demos liefen hier. Erst mit der
1.3 scheint Sun das halbwegs in den Griff gekriegt zu haben.
Die aber offenbar manches besser kann bzw. überhaupt kann !
Was ist der Unterschied der Javaversionen unabhängig vom Release ?
- Blackdown hat Java auf Linux portiert, auf Suns Codebasis
- Sun ist die Blackdown Codebasis aufgegriffen und dann selbst ne
Linux-Version angeboten (führte bei der ersten Version zu reichlich
bösem Blut, weil Blackdown nicht erwähnt wurde)
- IBMs Version ist eigene Implementierung.
mit /opt/mozilla/plugins/libjavaplugin_oji.so ->
Gibt es da trotz des Standarts von Sun Unterschiede bei den
Linuxversionen ?
Ja, insbesondere IBMs Version bietet bei wiederkehrenden Programmcode
oft deutlich schnellere Zeiten dank JIT (auf meinem Powerbook ist die
1.3.1er IBM-Variante bei Listenaufbereitungen ungefähr viermal so flott
wie die Blackdown-Varinate). Bei einmaligem Durchlauf von Routinen kann
das allerdings auch mal mehr Zeit kosten als einsparen.
Auch der IBM-Compiler ist ne Klasse für sich, kann aber auch mit den
anderen J2SDKs verwendet werden (Jikes).
IBMs Variante bietet kein Mozilla-Plugin, das dürfte die große
Schwachstelle sein (Konqueror stört sich daran nicht).
/usr/lib/IBMJava2/bin/libjavaplugin_oji.so
ist mein Mozilla zufrieden
Ich habe mir mozilla-1.2.1 für meine beiden P i586 (SMP linux-2.4.20)
Blackdown und Suns Versionen sind mehr oder weniger das selbe, wobei
meiner Erfahrung nach die Blackdown-Version unter Linux besser läuft
als die Sun-Varinate.
Bei der Compatibilität kann es zu Problemen kommen, je nach dem auf
welche Implementierungs- oder Programmfehler man trifft.
selbst compiliert. Einmal unter einer mit etlichen Paketen der SuSE-8.1
aufgemotzten SuSE-8.0 unter gcc-2.95.3 für die bislang vorhandenen
Javaversionen und einmal auf der SuSE-8.1 mit dem gcc-3.2 für das
neue Java von Blackdown.
Beide Versionen akzeptieren die ihnen entsprechende Javaversion.
Aber z.B. das Beispiel von Bernd Sybrandi <sybrandi-bernhard@xxxxxx>
auf dieser Liste den Stadtplan von http://moechengladbach.de
kann nur das IBMJava2-JRE-1.3-109 der SuSE-7.3.
Weder das j2re-1.4.1_01-linux-i586-rpm.bin von Sun
noch das j2re-1.4.1-01-linux-i586-gcc3.2.bin von Blackdown.
(Natürlich mit entsprechenden passenden Mozilla-Compilaten)
Erstaunlicherweise kann es auch der netscape-4.80-12 der Distri.
Obwohl Mozilla auf meiner Maschine etwas behäbig ist, nehme ich
ihn lieber, weil er einiges besser kann, z.B. Internetseiten
komplett abspeichern. Das geht meist sogar noch offline.
Bleibt das Javaproblem. Ich werde also wohl noch bei der gcc-2.95.3-
Version meines Mozilla mit den IBMJava2 bleiben.
Wie ernst ist es eigentlich mit * Requirements - XFree 4.1 or newer
für das Java von Blackdown ?
Mit XFree 4.x habe ich Probleme. Sax2 hat mir in /etx/X11 eine
XF86Config gebaut, dabei aber mit dem Hardwaretest meine Grafikkarte
so veärgert, daß ich erst einmal neu booten mußte, ehe ich wieder
länger als 1 sec. einen nichtschwarzen Schirm hatte.
Mit dieser XF86Config läuft dann der Monitor (CTX) mit 75 Hz und die
Synchronisation ist problematisch, d.h. oft habe ich lauter dunkle
senkrechte Streifen auf dem Bildschirm.
Mit XFree 3.x und dem auch noch auf der Suse-8.1 vorhandenen Treiber
XF86_S3V für meine (antiquierte) Grafikkarte NITRO3d (s3_ViRGE)
läuft der Monitor seit Jahren mit 76,5 Hz stabil.
Ich habe es nicht geschafft XFree 4.x dahin zu tunen. xfine schafft
es nicht. Wenn ich wüßte, wie ich die XF86Config mit dem vim nach-
bearbeiten muß, damit die Synchronisation stabil läuft, würde ich
es tun.
Deshalb bin ich bei XFree 3.x geblieben.
Bisher lief auch alles was ich brauchte mit XFree 3.x.
Es grüßt Jürgen
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