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Re: Mailserver aber wie?
- From: Christian Schoepplein <mail@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Mon, 3 Mar 2003 19:44:52 +0000 (UTC)
- Message-id: <20030303194442.GA1249@xxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hi!
On Mon, Mär 03, 2003 at 08:11:08 +0100, Michael Meyer wrote:
[...]
Ob so was Sinn macht, frag ich mich auch schon die letzten Tage... Mein
postfix schluckt zwar Mails an meinen dyndns.-rechner, allerdings wäre
mal interessant, ob man so einen Rechner wirklich für den gesammten
Mailverkehr dauerhaft und zuverlässig verwenden kann.
Was ich mir überlegt habe ist, dass ich den mx-Eintrag meiner Domain ja
auf meinen dyndns-Rechner umbiegen könnte. Alle Mails an *@schoeppi.net
gehen dann an diesen Rechner. Ist der Rechner mal ofline könnten die
Mails ja direkt in einem pop3-Postfach beim Hoster meiner Domain
landen... So weit sollte doch alles funzen, oder?
Der Nachteil an den ganzen dyndns-Geraffel ist aber, dass ein
dyndns-Eintrag so lange auf eine ip-Adresse zeigt, bis diese
aktualisiert wird (gut, nach 30 Tagen oder so verfällt der Eintrag auf
die IP). Wenn also z.B. aus irgendwelchen Gründen mein
Rechner sich nicht sofort wieder einwählt und der dyndns-Eintrag nicht
aktualisiert wird, zeigt der Eintrag auf eine IP die schon längst
wieder von sonst wem benutzt werden könnte. Falls auf diesem Rechner
jetzt auch noch zufällig ein Mailserver läuft, wird dieser wohl kaum
so konfiguriert sein, dass er Mails an meine Domain bzw. an meinen
dyndns-Rechner akzeptieren würde... Nur was passiert nun? Gehen die
Mails als unzustellbar zurück? Wird der Versand 'ne Zeit später wieder
versucht und wenn ja, wie viel später i.d.R.?
Interessant wäre also wie mit Mails an einen dyndns-Rechner verfahren
wird, wenn dieser mal kurzfristig nicht im Netz oder auch länger nicht
erreichbar ist.... Und macht es überhaupt Sinn, einen Mailserver mit
'ner dynamischen IP laufen zu lassen? Wenn ja, wie bekommt man hin das
keine Mails verschütt gehen?
Bis dann,
Schöppi
--
Christian Schoepplein | Beste Rockband der Welt: http://www.lily-rockt.de
mail@xxxxxxxxxxxx | Linux fuer Blinde: http://www.blinux.suse.de
On Mon, Mär 03, 2003 at 08:11:08 +0100, Michael Meyer wrote:
[...]
zu konfigurieren ist und ob ein mailserver an einem DynDNS überhaupt
sinn macht.
Ob so was Sinn macht, frag ich mich auch schon die letzten Tage... Mein
postfix schluckt zwar Mails an meinen dyndns.-rechner, allerdings wäre
mal interessant, ob man so einen Rechner wirklich für den gesammten
Mailverkehr dauerhaft und zuverlässig verwenden kann.
Was ich mir überlegt habe ist, dass ich den mx-Eintrag meiner Domain ja
auf meinen dyndns-Rechner umbiegen könnte. Alle Mails an *@schoeppi.net
gehen dann an diesen Rechner. Ist der Rechner mal ofline könnten die
Mails ja direkt in einem pop3-Postfach beim Hoster meiner Domain
landen... So weit sollte doch alles funzen, oder?
Der Nachteil an den ganzen dyndns-Geraffel ist aber, dass ein
dyndns-Eintrag so lange auf eine ip-Adresse zeigt, bis diese
aktualisiert wird (gut, nach 30 Tagen oder so verfällt der Eintrag auf
die IP). Wenn also z.B. aus irgendwelchen Gründen mein
Rechner sich nicht sofort wieder einwählt und der dyndns-Eintrag nicht
aktualisiert wird, zeigt der Eintrag auf eine IP die schon längst
wieder von sonst wem benutzt werden könnte. Falls auf diesem Rechner
jetzt auch noch zufällig ein Mailserver läuft, wird dieser wohl kaum
so konfiguriert sein, dass er Mails an meine Domain bzw. an meinen
dyndns-Rechner akzeptieren würde... Nur was passiert nun? Gehen die
Mails als unzustellbar zurück? Wird der Versand 'ne Zeit später wieder
versucht und wenn ja, wie viel später i.d.R.?
Interessant wäre also wie mit Mails an einen dyndns-Rechner verfahren
wird, wenn dieser mal kurzfristig nicht im Netz oder auch länger nicht
erreichbar ist.... Und macht es überhaupt Sinn, einen Mailserver mit
'ner dynamischen IP laufen zu lassen? Wenn ja, wie bekommt man hin das
keine Mails verschütt gehen?
Bis dann,
Schöppi
--
Christian Schoepplein | Beste Rockband der Welt: http://www.lily-rockt.de
mail@xxxxxxxxxxxx | Linux fuer Blinde: http://www.blinux.suse.de
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