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Re: Linux und Windows......
- From: Michael Meyer <mime@xxxxxx>
- Date: Wed, 12 Feb 2003 21:13:59 +0100
- Message-id: <20030212201359.GC6761@xxxxxxxxxxxxxxx>
Thorsten von Plotho-Kettner wrote:
was?
das hat doch IMHO nichts mit fairniss zu tun. nur weil ich jemandem
linux empfehle, muss ich doch nicht die verantwortung dafür
übernehmen. viele, ich auch, werden es sicherlich machen, aber eine
pflicht sehe ich darin nicht.
ich bin über einen freund zu linux gekommen. der hat mir irgendwann
ein 'red hat' angeschleppt, mir bei der installation geholfen, und
dann in den ersten monaten nicht eine einzige frage dazu beantwortet.
das war heftig, aber so habe ich viel gelernt. und genau darum ging es
ihm. er wusste natürlich, dass ich im normalfall, nicht so schnell
aufgebe.
warum denn nicht? wenn sie es sich hat installieren lassen, soll sie
versuchen damit klar zu kommen. wenn sie darauf keinen bock hat, ist
linux eventuell nicht das richtige für sie. das kann sie aber erst
wissen, _nachdem_ sie es mal probiert hat.
ja, mache ich. ändert aber nichts.
micha
Am Mittwoch, 12. Februar 2003 17:34 schrieb Michael Meyer:
dann muss sie halt sehen, dass sie damit klarkommt. wenn es sie
wirklich interessiert, wird es dann schon werden.
Boah, hört sich an, als bekäme sie ein Kind.
was?
wie schon einmal gesagt: nur weil der OP ihr bei der installation
hilft, ist er nicht ihr persönlicher supporter auf lebenszeit. da
sie es sich hat installieren lassen, scheint sie ja neuen dingen
gegenüber aufgeschlossen zu sein. warum sollte sie also bei
problemen nicht auch alleine damit klarkommen oder sich diese
liste subscriben?
Nicht auf Lebenszeit, aber auf den Punkt kommt es an. Wenn ich als
Newbie (gar nicht negativ gemeint) jemandem zu einem neuen System
rate, bin ich irgendwie schon verantwortlich. Komme ich als Newbie
dann nicht weiter, hat der Jemand/ die Jemandin (in unserem Fall)
ein enormes Problem. Fair?
das hat doch IMHO nichts mit fairniss zu tun. nur weil ich jemandem
linux empfehle, muss ich doch nicht die verantwortung dafür
übernehmen. viele, ich auch, werden es sicherlich machen, aber eine
pflicht sehe ich darin nicht.
ich bin über einen freund zu linux gekommen. der hat mir irgendwann
ein 'red hat' angeschleppt, mir bei der installation geholfen, und
dann in den ersten monaten nicht eine einzige frage dazu beantwortet.
das war heftig, aber so habe ich viel gelernt. und genau darum ging es
ihm. er wusste natürlich, dass ich im normalfall, nicht so schnell
aufgebe.
Hm, mal im Ernst, ich bin begeistert von was, verkauf das am Anfang
meiner Karriere einem anderen Menschen als gut toll geil was wees
denn ick, und dann: Schau, dass du klar kommst. Du hast zugestimmt,
also interessier dich auch dafür, wenn was nicht so läuft, wie du
es willst.
warum denn nicht? wenn sie es sich hat installieren lassen, soll sie
versuchen damit klar zu kommen. wenn sie darauf keinen bock hat, ist
linux eventuell nicht das richtige für sie. das kann sie aber erst
wissen, _nachdem_ sie es mal probiert hat.
Klar, ich überspitze, aber sieh es mal von der Seite.
ja, mache ich. ändert aber nichts.
micha
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