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Re: SuSE Enterprise Server
- From: Bernd Schmelter <benn@xxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 7 Jan 2003 18:59:17 +0100
- Message-id: <20030107175917.GA9062@work.chefe.dyndns.org>
Patrick Hess wrote:
Der, der trotz seiner schönen Zertifikate ein Problem nicht
lösen kann und den ich darauf festnageln kann. ;-)
ACK
ACK
ACK
Benn
--
#250319 - http://counter.li.org
Moin,
Bernd Schmelter schrieb:
Christian wrote:
Am Dienstag, 7. Januar 2003 10:27 schrieb Antwerpen, Oliver:
Der Unterschied liegt zB darin, dass der SLES für zB Oracle zertifiziert
ist. Außerdem ist er auf zB diversen Compaq-Servern zertifiziert und es
gibt verschiedene Support-Level seitens SuSE.
Für den 'normalsterblichen' User ist das wohl egal, für den
Business-Einsatz aber extrem wichtig...
Extrem wichtig? Soso.
Wen interessiert denn eine Zertifizierung?
Schon mal ein Produktions-Netzwerk betreut? Anscheinend nicht.
$ENTSCHEIDER braucht $SCHULDIGEN. :-(
Verstehe ich nicht. Wer soll hier $SCHULDIGER sein?
Der, der trotz seiner schönen Zertifikate ein Problem nicht
lösen kann und den ich darauf festnageln kann. ;-)
$ADMIN braucht $SUPPORT. Und den bieten Hersteller für Ihre
Produkte nur an, wenn man Sie auf einer vom Hersteller
zertifizierten Plattform betreibt. Du kannst z.B. SAP R3 nicht auf
$EXOT-OS betreiben, für das es nicht zertifiziert wurde, und dann
vom Hersteller erwarten, daß er dir bei Problemen Support leistet.
ACK
Du kannst wohl kaum vom Hersteller erwarten, daß er sich mit
tausenden von Plattformen, und seien sie noch so exotisch, auskennt,
nur weil du zufällig ein $EXOT-OS betreibst. Der Hersteller hat
auch nur begrenzte Ressourcen.
ACK
Und diese Zertifizierung kostet $DISTRIBUTOR eine Menge Geld.
Das schlägt sich dann in den Preisen der zertifizierten Software wieder.
ACK
Benn
--
#250319 - http://counter.li.org
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