Mailinglist Archive: opensuse-de (6807 mails)
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RE: SuSE Enterprise Server
- From: "Antwerpen, Oliver" <Antwerpen@xxxxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 7 Jan 2003 13:11:35 +0100
- Message-id: <9DD550E9A9B0D411A16700D0B7E38BA401EF5E4B@mail.degrp.org>
Tag,
Hmm, im Business-Bereich ist das schon wichtig. Was tust Du, wenn Deine DB
nicht läuft, und der DB-Hersteller das NOS verantwortlich macht, der auf die
Hardware tippt, und der Hersteller der Hardware die Software für fehlerhaft
hält?
Da ist es dann schon wichtig auf dem Papier stehen zu haben, dass alles
zusammen funktioniert.
So lange alles geht ist das eh egal, aber im Fehlerfall fangen die Probleme
an.
Sicher. Ich weiß auch, dass auf einem Debian-System Oracle genausogut laufen
wird, aber was, wenn ich ein Problem bekomme?
Auch seht zweischneidig...
Olli
From: Christian [mailto:christian@xxxxxxxxxxxxx]
Am Dienstag, 7. Januar 2003 10:27 schrieb Antwerpen, Oliver:
<snip>
Der Unterschied liegt zB darin, dass der SLES für zB Oraclezertifiziert
ist. Außerdem ist er auf zB diversen Compaq-Servernzertifiziert und es
gibt verschiedene Support-Level seitens SuSE.Extrem wichtig? Soso.
Für den 'normalsterblichen' User ist das wohl egal, für den
Business-Einsatz aber extrem wichtig...
Wen interessiert denn eine Zertifizierung?
Hmm, im Business-Bereich ist das schon wichtig. Was tust Du, wenn Deine DB
nicht läuft, und der DB-Hersteller das NOS verantwortlich macht, der auf die
Hardware tippt, und der Hersteller der Hardware die Software für fehlerhaft
hält?
Da ist es dann schon wichtig auf dem Papier stehen zu haben, dass alles
zusammen funktioniert.
So lange alles geht ist das eh egal, aber im Fehlerfall fangen die Probleme
an.
Wenn man sich anschaut, welche Produkte und Personen Zertifizierungen
erhalten, dann fällt mir nichts mehr ein...
Ein zweischneidiges Schwert!
Sicher. Ich weiß auch, dass auf einem Debian-System Oracle genausogut laufen
wird, aber was, wenn ich ein Problem bekomme?
Auch seht zweischneidig...
Olli
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