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Re: Nach Absturz halbe Stunde warten bei ReiserFS
- From: Martin Scharrer <mailinglists@xxxxxxxxxxx>
- Date: Fri, 3 Jan 2003 00:31:11 +0100
- Message-id: <200301030031.12295.mailinglists@madmarty.de>
On Thursday 02 January 2003 15:46, Thomas Hertweck wrote:
obwohl mich dass nach nur einmal Power-Off erschrecken würde.
Als ich mal Ext3 hatte stand da immer "Recovery Journal" oder so...
Ich bin nun so verweilt:
Hab in Lilo "read-write" angeben und in der /etc/fstab die beiden letzten
Einträge in "0 0" geändert, da dies eine Inet-Quelle so empfahl.
[Die erste Null steht übrigens dafür ob das FS "gedumpt"(?) werden
soll/kann/darf (?). Die zweite gibt die Reihenfolge für den fsck an (0 = gar
nicht, 1 = root, 2 = andere). ]
"Da Reiserfs beim starten nicht geprüft werden muß".
Na ja, hoffentlich stimmt das. Aber die Alternative mit den langen Warten ist
nicht akzeptabel.
Wird so schon funktionieren.
Vielen Dank für deine Hilfe
Martin
Martin Scharrer wrote:Ist ein diese Woche aufgesetzter privater Server. Soo schlimm wäre das nicht,
On Thursday 02 January 2003 10:39, Thomas Hertweck wrote:
[...]
Mein einziges Problem ist, dass das Booten so lange dauert.
Die Daten auf der Partition sind durchwegs i.O.
Na, dann ist das ja schon mal ganz OK. Ist bei ReiserFS ja
nicht immer der Fall :-)
obwohl mich dass nach nur einmal Power-Off erschrecken würde.
Hä, ich meine nicht bei jedem Reboot. Sondern nur nach einen Crash.Macht Ext3 ja auch.
Jetzt bootet er zwar passend, aber ganz ohne fsck möchte ich ihn auch
nicht lassen.
Bei ext3 wird auch kein fsck durchgefuehrt, sondern lediglich
das Log geprueft. Wenn Du die Anleitung zu ext3 liest, dann
steht dort auch, dass man (zumindest wenn man mit tune2fs und
den Optionen -c und -i das Ueberpruefen abgestellt hat) selbst
fuer regelmaessige Ueberpruefungen des Filesystems zustaendig
ist. Hat man das Ueberpruefen nicht abgestellt, so wird wie
bisher bei ext2 auch bei ext3 alle soundsoviel Reboots bzw. al-
le soundsoviel Tage ein fsck durchgefuehrt.
Als ich mal Ext3 hatte stand da immer "Recovery Journal" oder so...
Der Vorteil bei ext3 und dem Abschalten der Ueberpruefung istS.o. meinte nach einem Crash
halt, man kann sie dann machen, wenn man gerade Zeit hat oder
sonst etwas anliegt. Das wird bei ReiserFS aehnlich sein, es
wird sicher nur das Log ueberprueft - Du unterliegst da also
wohl einem Irrtum wenn Du denkst, dass bei jedem Booten ein
fsck gemacht wird.
Schau beim Booten mal genau hin - ich denke nicht, dass er daDa steht so was wie 'Can't fsck , filesystem is not read-only'.
was ueberspringt, ich denke, er wird das Log pruefen und gege-
benenfalls etwas unternehmen. Das geht aber so schnell, dass Du
es kaum bemerken duerftest.
Ich bin nun so verweilt:
Hab in Lilo "read-write" angeben und in der /etc/fstab die beiden letzten
Einträge in "0 0" geändert, da dies eine Inet-Quelle so empfahl.
[Die erste Null steht übrigens dafür ob das FS "gedumpt"(?) werden
soll/kann/darf (?). Die zweite gibt die Reihenfolge für den fsck an (0 = gar
nicht, 1 = root, 2 = andere). ]
"Da Reiserfs beim starten nicht geprüft werden muß".
Na ja, hoffentlich stimmt das. Aber die Alternative mit den langen Warten ist
nicht akzeptabel.
Wird so schon funktionieren.
Vielen Dank für deine Hilfe
Martin
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