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Re: LSB-Konfomität der Distributoren (was: mysql)
  • From: Philipp Thomas <pth@xxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 30 Oct 2002 10:35:55 +0100
  • Message-id: <je9vrugp3o69kn0ht2brkpq2pu7kh46lnn@xxxxxxx>
Ralf Corsepius <corsepiu@xxxxxxxxxxxxxx> [30 Okt 2002 10:09:26 +0100]:

>### BEGIN INIT INFO
># Provides: foobard
># Required-Start: $network $remote_fs
># Required-Stop:
># Default-Start: 2 3 5
># Default-Stop:
># Description: Start the MySQL database server
>### END INIT INFO

Das müsste reichen und tut es in den meisten Fällen auch. Die X-
Geschichten kannst du als Applikationsentwickler schlicht ignorieren.

>Das kann's ja nun wirklich nicht sein.

Was fehlt dir?

>Worauf ich raus will: Ich sehe keinen effektiven Mehrwert hinter den
>LSB-initd Scripten und ich sehe nicht wie man sie
>distributionsübergreifend einsetzen könnte.

Denk mal an die Zeit vor LSB, wo es keinerlei Möglichkeiten gab, die
Abhängigkeiten zwischen Init-Skripten anzugeben, das Verzeichnis für
die Skripte von der Distribution abhing etc.

Im Vergleich dazu ist der LSB konforme Weg doch eine erhebliche
Verbesserung.

>Auch sehe ich an keiner Stelle, dass sich der LSB _nur_ an ISV's wendet.

Es steht dir frei, dies auf der öffentlichen LSB-Liste anzusprechen,
wenn dir Thorstens und meine Aussage nicht reicht.

Philipp

--
Philipp Thomas Arbeit: pthomas@xxxxxxx
Entwicklung, SuSE Linux AG Privat: pth@xxxxxxxxx

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