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Re: OT: Real-Name (was: timeserver)
- From: Al Bogner <suse-linux@xxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Mon, 28 Oct 2002 19:53:43 +0100
- Message-id: <200210281948.09208.suse-linux@xxxxxxxxxxxxxx>
On Montag, 28. Oktober 2002 15:40 Joerg Rossdeutscher wrote:
> Diese Besonderheit im deutschsprachigen Internet gehört längst
> gekippt, demokratisch legitimiert ist das schon lange nicht mehr
> sondern stammt aus einer Zeit, als die Zahl der Internetnutzer
> geringer war als das Telefonbuch von Wanne-Eickel Leute enthält.
Als der "Ratti" noch nicht mit Realname schrieb und man aufgrund
whois ja problemlos herausfinden konnte, wer dahinter steckt, waren
seine Beiträge für mich trotzdem interessant und sicher
lesenswerter als manch andere Mails mit (angeblichem) Realname. Da
nicht einmal der Provider nachprüfen kann, wer ein Mail
*geschrieben* hat, finde ich diese Diskussion nicht zielführend.
Man kann gute Gründe haben, nicht mit dem echten Namen zu posten.
Ist man so "ehrlich" keinen falschen Namen zu verwenden, wird man
angemotzt, schreibt man unter Hans Müller, gibt es keine Probleme.
Also: man halte sich an die Regeln des *deutschsprachigen*
Internets bzw. Usenets, wenn man sich im dt. Internet bewegt. Es
geht manchen besser, wenn sie von Zeit zu Zeit durch eine Illusion
angelogen werden.
Albert,
der sich den Wünschen der Liste angepasst hat und den Vornamen im
Header nicht mehr mit A. benennt, sondern mit der Kurzform.
Wem die Zeit nicht zu schade ist, kann ja mal
recherchieren, ob das mein Realname ist :-)
> Diese Besonderheit im deutschsprachigen Internet gehört längst
> gekippt, demokratisch legitimiert ist das schon lange nicht mehr
> sondern stammt aus einer Zeit, als die Zahl der Internetnutzer
> geringer war als das Telefonbuch von Wanne-Eickel Leute enthält.
Als der "Ratti" noch nicht mit Realname schrieb und man aufgrund
whois ja problemlos herausfinden konnte, wer dahinter steckt, waren
seine Beiträge für mich trotzdem interessant und sicher
lesenswerter als manch andere Mails mit (angeblichem) Realname. Da
nicht einmal der Provider nachprüfen kann, wer ein Mail
*geschrieben* hat, finde ich diese Diskussion nicht zielführend.
Man kann gute Gründe haben, nicht mit dem echten Namen zu posten.
Ist man so "ehrlich" keinen falschen Namen zu verwenden, wird man
angemotzt, schreibt man unter Hans Müller, gibt es keine Probleme.
Also: man halte sich an die Regeln des *deutschsprachigen*
Internets bzw. Usenets, wenn man sich im dt. Internet bewegt. Es
geht manchen besser, wenn sie von Zeit zu Zeit durch eine Illusion
angelogen werden.
Albert,
der sich den Wünschen der Liste angepasst hat und den Vornamen im
Header nicht mehr mit A. benennt, sondern mit der Kurzform.
Wem die Zeit nicht zu schade ist, kann ja mal
recherchieren, ob das mein Realname ist :-)
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