Mailinglist Archive: opensuse-de (6883 mails)

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Re: Prozesse NUR von eigenen user
  • From: Axel Gruner <axel.gruner@xxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 31 Jul 2002 08:58:21 +0200
  • Message-id: <20020731085821.3efb5cc4.axel.gruner@xxxxxxxxxxxxxxxx>
On Wed, 31 Jul 2002 07:56:41 +0200
Christoph Maurer <christoph-maurer@xxxxxx> wrote:

Und mit xkill kann man keinen Mist machen?

Man kann mit allem Mist bauen, wenn man das nötige know how hat...

Findest Du wirklich, daß ein Anwender in einer Firma eine grafische
(ob ASCII oder X ist ja egal) Oberfläche braucht?

Ja. Muss man. Um ihn zu schützen, vor sich selbst. Um mich zu schützen
vor unnötigen Anrufen.

Willst Du ihn, von
allem was an Unix Spaß macht (Shell-Skript, sed, awk, grep, perl,
vim) aussperren? Ich muß ja zugeben, daß ich nicht genau die
Anforderungen eines Unternehmens kenne, daß mit Unix/Linux an den
Arbeitsplätzen arbeitet, aber die Idee den Benutzer komplett von der
Shell auszusperren, finde ich traurig...

AS/400 Emulation beispielsweise. TCM läuft auf einer Linux Box unter
SuSE und dort dann nochmals TurboLinux. Es würde auch anders gehen, aber
gut, die Leute sollen auch mails empfangen und verschicken könne, und
das Netz kennenlernen. Dazu brauchts dann einer GUI. Ich will es keinem
Anwender, und mir als leidtragenden, zumuten, mittels w3m, links, lynx
ins Netz zu gehen, und die mails via mutt, pine oder mail zu
verschicken. Kommt dann mal eine PDF Datei, was dann? Soll der Anwender
"pdf2ascii" anwerfen um die Datei sehen zu können? Merkst Du was? Es
geht nicht so erinfach, es müssten Schulungen gehalten werden etc. Wenn
man A sagt muss man auch B sagen, es wäre nicht umsetzbar.

asg

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