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Re: Standleitungstechniken
- From: Mirko Richter <m.richter@xxxxxxxxxx>
- Date: Sun, 30 Jun 2002 11:57:14 +0200
- Message-id: <200206300959.LAA10589@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Sonntag, 30. Juni 2002 02:03 schrieb Andreas Meyer:
> Hallo!
>
> Am Sun, 30 Jun 2002 01:18:22 +0200 schrieb Sebastian Beneke:
> > > Einfaches Beispiel: Ich will mich an einen 8Mbit-Backbone hängen
> > > und habe keine 25000.- Euro für einen Router. Geht das mit einer
> > > einfachen Linux-Maschine?
> >
> > Ich würde Dir da eine einfache 10/100mbit karte empfehlen ;) Und mehr
> > als 100mbit brauchst Du doch nicht oder? ATM Anbindungen sind ne
> > teure Geschichte.
>
> 100Mbit würden reichen ;). Mir war das mit dem pppoe gar nicht so
> bewußt. Wie ich mit diesem Treiber allerdings umgehe bzw. wie ich ihn
> einbinde, ist mir noch nicht so klar. Läßt sich damit auch QoS und ToS
> verwirklichen?
Routen kann eine Linux/BSD/UN*X-irgendwas-Kiste da ohne Probleme, wir machen
das im LAN auch mit bis zu 20 (10/100MBit) Ports in einer Kiste. Firewall,
VPN etc. ist auch kein Problem.
Was ein Problem sein kann, ist die Schnittstelle, die für den WAN-Zugang
notwendig ist, was das in Deinem Fall wäre, hast Du IIRC nicht geschrieben.
Im WAN-Umfeld wird im allgemeinen etwas anderes verwendet als im LAN. Da wird
Dir Ethernet nix helfen. Dort sind sync./async. serielle Schnittstellen (bis
2/4M), drüber oft ATM und so weiter gebräuchlich. Die Übertragungsprotokolle
auf der Leitung spielen natürlich auch eine gehörige Rolle mit.
Um zu prüfen, ob es etwa wird:
1. Welche Schittstelle wird verwendet (Hardware)
1.a gibt es eine entspr. für den PC
1.b wird die dann auch von Linux/BSD/* unterstützt
2. welches Protokoll wird verwendet
2.a wird das von Linux/BSD/* unterstützt
wenn alles Ja dann kein Problem ;)
PS.: ATM etc. ist nicht so einfach zu konfigurieren wie
eine Ethernetkarte, man sollte sich dann damit schon
auskennen.
MfG Mirko
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> Hallo!
>
> Am Sun, 30 Jun 2002 01:18:22 +0200 schrieb Sebastian Beneke:
> > > Einfaches Beispiel: Ich will mich an einen 8Mbit-Backbone hängen
> > > und habe keine 25000.- Euro für einen Router. Geht das mit einer
> > > einfachen Linux-Maschine?
> >
> > Ich würde Dir da eine einfache 10/100mbit karte empfehlen ;) Und mehr
> > als 100mbit brauchst Du doch nicht oder? ATM Anbindungen sind ne
> > teure Geschichte.
>
> 100Mbit würden reichen ;). Mir war das mit dem pppoe gar nicht so
> bewußt. Wie ich mit diesem Treiber allerdings umgehe bzw. wie ich ihn
> einbinde, ist mir noch nicht so klar. Läßt sich damit auch QoS und ToS
> verwirklichen?
Routen kann eine Linux/BSD/UN*X-irgendwas-Kiste da ohne Probleme, wir machen
das im LAN auch mit bis zu 20 (10/100MBit) Ports in einer Kiste. Firewall,
VPN etc. ist auch kein Problem.
Was ein Problem sein kann, ist die Schnittstelle, die für den WAN-Zugang
notwendig ist, was das in Deinem Fall wäre, hast Du IIRC nicht geschrieben.
Im WAN-Umfeld wird im allgemeinen etwas anderes verwendet als im LAN. Da wird
Dir Ethernet nix helfen. Dort sind sync./async. serielle Schnittstellen (bis
2/4M), drüber oft ATM und so weiter gebräuchlich. Die Übertragungsprotokolle
auf der Leitung spielen natürlich auch eine gehörige Rolle mit.
Um zu prüfen, ob es etwa wird:
1. Welche Schittstelle wird verwendet (Hardware)
1.a gibt es eine entspr. für den PC
1.b wird die dann auch von Linux/BSD/* unterstützt
2. welches Protokoll wird verwendet
2.a wird das von Linux/BSD/* unterstützt
wenn alles Ja dann kein Problem ;)
PS.: ATM etc. ist nicht so einfach zu konfigurieren wie
eine Ethernetkarte, man sollte sich dann damit schon
auskennen.
MfG Mirko
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