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Re: DOS und Samba
  • From: Adalbert Michelic <adalbert+list@xxxxxxxx>
  • Date: Tue, 25 Jun 2002 10:06:41 +0200
  • Message-id: <20020625080641.GA11532@xxxxxxxxxxxxx>
* On Tue, 25 Jun 2002 at 8:54 +0200, J.Strohschnitter wrote:
> hat jemand vielleicht in letzter Zeit versucht eine Netzwerkverbindung
> zwischen einem DOS-PC und einem Linux-Samba-Server herzustellen ?
>
> Mittels MSLanManager, NWClient oder MSClient ist dies auch kein
> Problem, da ich aber hier ca 580 KB freien Speicher brauche und
> der TCPIP-Stack nicht in den hohen DOS-Speicher laden kann
> (Wer hat bloss so ein sch... Betriebssystem erfunden, wo man sich um KBytes
> streiten muss ;-) ) muss ich entweder einen Client verwenden,
> der nicht allzuviel Speicher verbrät, oder ein DOS, das bereits einen
> TCPIP-Stack im OS enthält (war das nicht DR-DOS ?).

DR-DOS noch nicht, aber das ist über Umwege zum Novell DOS geworden,
da ist was dabei. Aber soweit ich weiß, ist das nur Netware Lite,
und das bringt Dir nix.

Möglicherweise bringen PTS-DOS oder FreeDOS da Unterstützung mit,
aber ich glaube eher nicht; PTS-DOS hat IIRC irgendein proprietäres
Protokoll mit an Bord.

Ich glaube, solange Du nichts hochladen kannst, wirst Du ziemliche
Probleme haben DOS-Kernel, TCP/IP-Stack und SMB-Client in 60 kB
unterzubringen. Zumindest auf einem normalen PC und ohne die
Möglichkeit die Dinger auf die nötigsten Funktionen abzuspecken.

Bei meinem Ding hier (486er, 4MB, MS-DOS 6.22, bootet übers Netz),
habe ich nach dem Booten 393kB frei, allerdings wird da nix
hochgeladen, weils die Anwendung sowieso im Protected Mode läuft.
Wenn ich das TCP/IP-Klump und den SMB-Client (MS LAN Manager 2.2c),
hochladen würde, hätte ich vermutlich die 580 kB, die Du brauchst.


--
Adalbert

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