Mailinglist Archive: opensuse-de (5689 mails)

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Re: Und tschüß!
  • From: Henning Hucke <h_hucke@xxxxxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 8 May 2002 08:37:47 +0200 (CEST)
  • Message-id: <Pine.LNX.4.44.0205080819360.5624-100000@xxxxxxxxxxxxxxxx>
*** Henning Hucke (h_hucke@xxxxxxxxxxxxxxxx) schrieb in suse-linux am May...:

> *** Frank Schmidt (unixde2@xxxxxxxx) schrieb in suse-linux heute:
> > [... Frank Schmidt bekam seinen generics table nicht zum laufen ...]
> Whuaaaa!!!
>
> Ihr habt es geschafft! Das ist der Tropfen, der mich das zweitemal aus der
> Liste treibt!
> [...]

Zunächst einmal: Es ist erstaunlich, dass bisher niemand den spätestens
nach der zweiten ML-Mail superliquiden "(war"-Teil aus dem Subject
gelöscht hat. Das sagt IMHO ebenfalls ein wenig über den Zustand der
Liste aus.

Ansonsten:
Ich habe mich dazu entschlossen, die Liste _nicht_ zu verlassen. Dazu
ziehe ich immernoch zu viele Anregungen, mich mit bestimmten Sachen
eingehender zu Beschäftigen, aus der Liste.
Statt dessen habe ich ein bischen mit dem Scoring von procmail experi-
mentiert und bin zu dem Schluß gekommen, dass man damit mit der Zeit
einiges an allzu blödsinnigem rausfiltern kann. Ein erster Quotingfilter
funktioniert bereits ganz gut.

In diesem Sinne:
All jenen, die irgendwann von meinem Filter ausgefiltert werden sollten
schreibe ich

Machts gut und grämet euch nicht. Es gibt vermutlich noch größere DAUs
als euch.

Allen anderen schreibe ich

Wer irgendwas von mir will, kann mir gerne eine Mail schreiben. Wer
sich dann aber selbst nach einer Warnung weiter unbeliebt macht,
landet gnadenlos für vermutlich ein Jahr in meinem globalen Killfile.

So long
Henning 'the alien' Hucke

PS: Das, was in dieser Mailingliste passiert, hängt IMHO durchaus mit
dem zusammen, was man beim lesen meiner Sig möglicherweise assoziiert.
Und wenn ich mir vorstelle, dass einige, die sich hier äußern, die
Manager oder andere Entscheider von morgen sein werden oder vieleicht
schon welche sind... Wie heißt es so schön!? "Die Hoffnung stirbt zu-
letzt.". Nun, dann *hoffe* ich mal, dass diese Leute irgendwann
*lernen*, dass Fehler anzusprechen kein Angriff, sondern der Versuch,
die Situation zum besseren zu wenden, sein kann. Das sollten sich
allerdings auch und vor allen Dingen die ins Stambuch schreiben, die
Fehler anderer allzu gerne als Säge für deren Stuhl verwenden!
--
Zukunftstraechtiger Beruf? Geschichtenerzaehler! Damit kann man heute noch
nicht das grosse Geld verdienen. Aber was denken Sie, werden Eltern ihnen
in 20-30 Jahren bezahlen, damit ihre Kinder Ihnen an den Lippen haengen,
wenn Sie Geschichten von Nashoernern, Schmetterlingen, Singvoegeln und
Delphinen erzaehlen, "die einst die Erde bevoelkerten"!?


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