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Re: Sch... Suse 8.0 - SO NICHT! SUSE!
- From: Helga Fischer <Azula@xxxxxx>
- Date: Sun, 21 Apr 2002 19:52:34 +0200
- Message-id: <200204211952.34487@xxxxxxxxxxxxxxxx>
Hi all,
Am Sonntag, 21. April 2002 18:57 schrieb ratti:
Ja, ich habe geflucht, mit den Zähnen geknirscht und es mit dem
grafischen Yast probiert. Auf X paßt die Art der Navigation.
Ansonsten bekenne ich mich gerne zu denjenigen, die textbasierte
Tools ausschließlich mit den Cursor-Tasten und Return bedienen
möchten. Mehr braucht man nicht und alles, was ich je auf diese
Weise installiert, konfiguriert oder bedient habe, funktionierte
so.
Das Hinundhergespringe und Immerwiederzyklischdurchgerenne ist
grauslig. Erst lesen, welche Buchstaben ich anwählen muß und dann
auch noch eine zweite Taste drücken *würg*.
Die Bedienung von yast1 war einfach viel besser. Ich rede nicht von
den neuen Fähigkeiten oder dem neuen Aufbau. Da gewöhne ich mich
dran. Aber der neue textbasierte yast ist grauslig und erinnert
jetzt stark an das Debian-dselect: Mit dem konnte ich mich auch nie
anfreunden.
So war mein Gefühl auch. Gottseidank hatte ich eine funktionierende
Oberfläche. Nachdem ich die Orientierung im grafischen yast hatte,
ging das mit dem textbasierten auch. Aber hätte ich mich nur mit
dem textbasierten yast abmühen müssen?
[...]
Das möchte ich noch einmal unterschreiben.
[...]
Genau.
[...]
Der Satz ist zu schön, den lasse ich stehen. Danke an Ratti für die
ausführliche Analyse.
Helga
--
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Am Sonntag, 21. April 2002 18:57 schrieb ratti:
Thorsten Kukuk:
Und YaST2 mit Short-Cuts mag zwar am Anfang ungewohnt sein
für die Leute, die nur Cursor-Tasten bedienen können. Aber für
10-Finger Vielschreiber geht das sehr viel schneller.
Ja, ich habe geflucht, mit den Zähnen geknirscht und es mit dem
grafischen Yast probiert. Auf X paßt die Art der Navigation.
Ansonsten bekenne ich mich gerne zu denjenigen, die textbasierte
Tools ausschließlich mit den Cursor-Tasten und Return bedienen
möchten. Mehr braucht man nicht und alles, was ich je auf diese
Weise installiert, konfiguriert oder bedient habe, funktionierte
so.
Das Hinundhergespringe und Immerwiederzyklischdurchgerenne ist
grauslig. Erst lesen, welche Buchstaben ich anwählen muß und dann
auch noch eine zweite Taste drücken *würg*.
Die Bedienung von yast1 war einfach viel besser. Ich rede nicht von
den neuen Fähigkeiten oder dem neuen Aufbau. Da gewöhne ich mich
dran. Aber der neue textbasierte yast ist grauslig und erinnert
jetzt stark an das Debian-dselect: Mit dem konnte ich mich auch nie
anfreunden.
yast2/Konsole ist vom ganzen Interface-Design her sehr ähnlich zu
yast2/X. Ich gehe mal davon aus, daß die Konsolenversion sich der
grafischen Ressourcen bedient und daraus ein ASCII-Interface
rechnet?
So war mein Gefühl auch. Gottseidank hatte ich eine funktionierende
Oberfläche. Nachdem ich die Orientierung im grafischen yast hatte,
ging das mit dem textbasierten auch. Aber hätte ich mich nur mit
dem textbasierten yast abmühen müssen?
[...]
Aus gutem Grund machen alle mir bekannten Tools das anders.
Diesem quasi-Standard sollte yast2 sich anpassen.
Das möchte ich noch einmal unterschreiben.
[...]
Ich hänge nun wirklich nicht am alten yast, aber was Navigation
angeht, ist er einfach richtig gemacht: Man fährt mit den
Cursortasten durch ein Hauptmenü, und nach Auswahl erscheint das
Untermenü. Da fährt man mit den Cursortasten rum und wählt ein
Modul.
Genau.
[...]
Sorry, so wie yast2 zur Zeit aussieht, ist es das Outlook unter
den Konsolenprogrammen: Nämlich die alleinseligmachende,
fortgesetzte Normverletzung unter Vorgabe guter Motive.
Der Satz ist zu schön, den lasse ich stehen. Danke an Ratti für die
ausführliche Analyse.
Helga
--
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