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Re: Umstieg von Kmail-KDE2.2.2 -> KDE3
  • From: Thomas Templin <thomas.templin@xxxxxxxx>
  • Date: Fri, 19 Apr 2002 17:06:13 +0200
  • Message-id: <200204191706.13605.thomas.templin@xxxxxxxx>
On Friday 19 April 2002 16:41, Harald Huthmann wrote:
Am Freitag, 19. April 2002 11:35 schrieb Thomas Templin:
On Friday 19 April 2002 00:42, Bernd Brodesser wrote:
KMail ist berühmt für sein feines Kammquoting.

Uuups, hab ich bisher nie Probleme mit gehabt und ist mir wohl
total entgangen *kratzkratz*
Merkwürdig, ist auch nur bei einer einzigen Mail aufgetreten.
In der gleichen Sitzung, in der ich das Quotieren eigendlich
"anti Kammquoting" mässig eingestellt hatte. Hat KMail wohl
nicht sofoer übernommen

Äh, wo und wie ?
KMail 1.4 (KDE3):
Unter dem Menüpunkt:
Einstellungen";
"KMail Einrichten"; und dann das Feld
"Nachrichten erstellen";
"[ ] Signatur automatisch anhängen"; oder auch nicht
"[ ] Automatisch mit OpenPGP signieren"; nicht in einer Liste
"[x] Nachrichten möglichst automatisch verschlüsseln";
"[x] Intelligent zitieren"; Hier liegt der Hund begraben
"[x] Zeilenumbruch bei Spalte [68]

Die neue Funktion "Nachrichten möglichst automatisch verschlüsseln"
tritt nur in kraft, wenn ein Public Key des Empfängers im
Schlüsselbund vorhanden ist. Der Haken hier kann also keinen
Schaden anrichten, sorgt aber bei bekannten Public Key meines
gegenüber für eine "private" übermittlung meiner Nachricht.
(Übrigens eine Forderung des Bundesministeriums für Wirtschaft,
siehe auch www.gnupp.?de/org? unter Dokumentation ist ein
(allerdings 2MB grosses) PDF Dokument mit einer recht anschaulichen
Erklärung zu gpa/Keys/Privacy/....
Tschüss,
Thomas

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