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Re: Umstieg von Kmail-KDE2.2.2 -> KDE3
  • From: Heiner Lamprecht <heiner@xxxxxxxxx>
  • Date: Thu, 18 Apr 2002 22:27:52 +0200
  • Message-id: <200204182025.g3IKPnS07581@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
On Thursday, 18. April 2002 22:14, Christoph Eckert wrote:
Am Donnerstag, 18. April 2002 21:47 schrieb Heiner Lamprecht:

Ich habe meine Mails als auch die kmail.rc erfolgreich von
meinem alten Rechner auf den neuen mit KDE3 portiert. Danach
habe ich die indexe weggelöscht und Kmail gestertet - hat
prima geklappt.

Wo wir gerade bei KDE3 und KMail sind.
Ist jemandem aufgefallen, dass KMail 1.4 Kammquotings produziert?
Ich hab Heute eine Mail von mir mit feinstem Kammquoting in die
Liste gepostet.

Das ist aber nicht die Schuld von KMail. Hier klappt es
wunderbar. Allerdings muss dazu (wie auch schon in der alten
Version) die entsprechende Option eingeschaltet sein.

Was ist Kammquoting? Ich möchte schließlich vermeiden, dass
ich darselbst sowas verpöntes produziere...

Vergleich einfach mal meine Antwort mit Deiner Mail. Ich habe in
den beiden unteren Absätzen die "> " am Anfang weggenommen. Jetzt
ist aber nicht merh erkennbar, wer den Satz "Ist jemandem
Aufgefallen (...)" geschrieben hat. In dem Absatz drunter ist es
nur noch zufällig aus dem Zusammenhab erkennbar.

Kammquoting entsteht, wenn das Mailprogramm eine gequotete Zeile
umbricht, und die Quoting-Ebene (ausgedrückt durch die Zahl der
"> ") dabei nicht erhält.


Heiner

--
heiner@xxxxxxxxx GnuPG - Key: E05AEAFC
Fingerprint: 257A DFBF 4977 4585 77A0 3509 973B 92AA E05A EAFC

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