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Re: logfiles
  • From: Peter Blancke <blancke@xxxxxx>
  • Date: Tue, 9 Apr 2002 20:13:44 +0200
  • Message-id: <20020409181344.GA32681@xxxxxxxxxxxxxxx>
On Tue, Apr 09, 2002 at 19:57:40 +0200, Andreas Meyer wrote:

Am Tue, 9 Apr 2002 17:23:03 +0200 schrieb Peter Blancke:

/var/log/delegate.log +200k 640 root.root

Es bstimmt die Groesse, ab wann eine Logdatei als "uebervoll"
gilt, damit Deine naechtlichen Linxgeister wissen, ab welcher
Dateigroesse diese zu komprimieren, umzubenennen und neu
anzulegen ist.

hm, also ohne "+" würde das file gar nicht größer werden können?

Doch, schon. Da die Files erst per Cronjob zu einer Nachtzeit
geprueft werden, ist es natuerlich moeglich, dass tagsueber das File
groesser ist.

Der Eintrag "+200k" sagt Dir, dass das File komprimiert, umbenannt
und neu angelegt werden soll, wenn es 200k oder groesser ist.

Es kommt ja schon mal vor, daß ein file 500k groß ist und dann
wird es aufgrund des "+" gekürzt!?

Ja, genau.

/usr/local/samba/var/log.nmbd +400k 640 root.root legt
z.B. comprimierte und ein aktuelles ab.

/usr/local/samba/var/log.smbd +400k 640 root.root dagegen
nur ein aktuellen und kein comprimiertes.

Dann liegt es daran, dass Deine log.nmbd bereits einmal diese
Groesse ueberschritten hatte, Deine log.smbd jedoch noch nicht.

Vom cron.log hingegen gibt es wiederum "ein" .gz.

Dann war das Anlegen weiterer GZip-Files bisher noch nicht
notwendig.

ftp-proxy z.B. müllt mir regelmäßig etliche logs in die /var/log;
schon bei geringster Größe wird ein neues file angelegt.

Auch /var/log/messages (die Du wohl meinst) wird regelmaessig
komprimiert. Dass Dir der FTP-Proxy die Datei "zumuellt", ist jetzt
aber ein ganz anderes Thema. Wenn Du die Logeintraege nicht
benoetigst, musst Du Deinen Proxy erziehen, dass er weniger
geschwaetzig ist.

Gruss

P. Blancke

--
Nachtwaechter ist der Wahnsinn, weil er wacht.

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