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Re: Sinnvolle Partitionierung
- From: Christoph Maurer <christoph-maurer@xxxxxx>
- Date: Thu, 4 Apr 2002 17:35:46 +0200
- Message-id: <20020404153546.GE1121@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Don, 04 Apr 2002 schrieb Bernd Brodesser:
Ja, meinte ich auch so. Es sollte mehr Inodes geben als im
Defaultfall, hätte den Begriff I-Node-Dichte nicht verwenden sollen
bzw. besser drüber nachdenken müssen.
Gruß
Christoph
--
Christoph Maurer - 52072 Aachen - Tux#194235
mailto:christoph-maurer@xxxxxx - http://www.christophmaurer.de
Auf der Homepage u.a.: Installation von SuSE 7.0 auf Notebook Acer
Travelmate 508 T, Elektrotechnik an der RWTH Aachen
* Christoph Maurer schrieb am 04.Apr.2002:
Wenn Die beiden Platten gleich schnell sind, empfiehlt es sich, /usr
und /usr/lib auf zwei verschiedene Festplatten zu legen. Wieviele
Ja, und / auf eine andere als /usr.
IDE-Anschlüsse hat Dein Board->optimalerweise läßt Du an jedem
Anschluss nur eine Platte laufen...
Da Du Squid laufen lassen willst, solltest Du für /var eine eigene
Partition reservieren. Bei ext2 würde ich da auch die Inode-Dichte
höher setzen, ob das bei reiserfs auch notwendig/sinnvoll/möglich
ist, weiß ich leider nicht.
Was verstehst Du unter höher setzen? Es sollte eine niedrigere Zahl
sein, etwa 1024, so daß es für 1024 Byte, also einem kB eine eigene
I-Node gibt, da die Dateien in /var oftmals recht klein sind, etwa
bei news. Die Zahl der I-Nodedichte ist im Idealfall gleich der
Durchschnittsgröße der einzelnen Dateien. Verzeichnisse usw.
mitgerechnet. Bei vielen kleinen Dateien ist diese Zahl kleiner, da
die Durchschnitsgröße der Dateien sinkt.
Ja, meinte ich auch so. Es sollte mehr Inodes geben als im
Defaultfall, hätte den Begriff I-Node-Dichte nicht verwenden sollen
bzw. besser drüber nachdenken müssen.
Gruß
Christoph
--
Christoph Maurer - 52072 Aachen - Tux#194235
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