Mailinglist Archive: opensuse-de (7486 mails)

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Re: manche Seiten nicht erreichbar
  • From: David Haller <david@xxxxxxxxxx>
  • Date: Fri, 29 Mar 2002 05:44:03 +0100
  • Message-id: <20020329054403.E5088@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,

On Thu, 28 Mar 2002, Thorsten Haude wrote:
Das Hauptproblem, was ich schon immer mit dem vi hatte, sind die
verschiedenen Modi. Mit NEdit kann ich immer Befehle eingeben, immer
Text eingeben und immer die Maus benutzen.

Geht mir auch so. Diese staendige Modi-umschalten, das liegt mir
einfach nicht, ich denke staendig ich bin im anderen, und tippe
dann das flasche...

Nur bin ich beim XEmacs und nicht bei NEdit gelandet :) Und ja,
ich schreib meine Mails mit mutt+xemacs+gnuclient (und nicht mit
Gnus).

$ echo $EDITOR
~/bin/gnuclientorxemacs
$ echo $VISUAL
~/bin/gnuclientorxemacs
$ type gc
gc is aliased to `gnuclientorxemacs'

(sind also genausoviele Buchstaben wie beim Aufruf von vi ;)

==== ~/bin/gnuclientorxemacs ====
#!/bin/sh
GNUSERV=`ps | grep 'gnuserv' | grep -v grep`
if test -z "$GNUSERV"; then
xemacs -f 'gnuserv-start' $@
else
gnuclient $@
fi
====

Besonders liebe ich diese endlose Erweiterbarkeit von xemacs, z.B.
ist AucTeX einfach bequem. C-c C-c<enter> um ein .tex zu compilieren,
nach Bedarf wiederholen, wenn's dann nicht mehr noetig ist, ruft
die naechste Wiederholung gleich xdvi auf :) Und wenn 'compile' z.B.
auf F9 liegt, dann ist nur noch ein F9<enter> (oder bei anderen targets
eben F9 targetname<enter> noetig... Wobei man das 'make' ggfs. auch
noch aendern kann, z.B. in ein 'rpm -bb foo.spec' :)

-dnh

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"Spock, Sie erstaunen mich immer wieder."
"Ich mich auch."
[Pille und Spock in StarTrek V]

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