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Re: SuSE 8.0 auf der Cebit
- From: Ratti <ratti@xxxxxxxxxxx>
- Date: 09 Mar 2002 19:05:29 +0100
- Message-id: <1015697129.991.513.camel@ratti>
Hallo,
Manfred Tremmel:
Manfred, ich muß dir aus ganzem Herzen völlig widersprechen. ;-)
Wenn ich Schach spielen wollte (könnte), würde ich mir ein Brett kaufen.
PacMan und Tetris fand ich schon furchtbar, als sie noch brandneu waren.
Und über Moorhuhn & Co. kann ich nur den Kopf schütteln. ;-)
Ich spiele ausschliesslich 3D-Egoshooter, und grundsätzlich _kein_
Multiplayer.
Also im Prinzip:
Gehe in einen Raum. Bring sie alle um. Finde den geheimen Schalter, um
in den nächsten Raum zu kommen.
Gehe in diesen Raum. Bring sie alle um. Finde den geheimen Schalter, um
in den nächsten Raum zu kommen.
Gehe in diesen Raum. Bring sie alle um. Finde den geheimen Schalter, um
in den nächsten Raum zu kommen.
Gehe....
Zwischen einem DN3D von 1995 und einem Max Payne von 2001 liegen keine
Welten, sondern Galaxien. Diese ganzen Licht-Wasser-Nebeleffekte von
heute erzeugen schon fast virtuelle Realitäten - und wenn man dann noch
eine 3D-Brille hat... ;-)
Die "Fang-den-Pixel"-Spiele von 1999 sehen dagegen einfach gräßlich aus.
Ich habe diese Erfahrung neulich machen dürfen. Ich habe vor wenigen
Jahren "Unreal" aus meiner Videothek ausgeliehen und bin ziemlich weit
gekommen. Irgendwann ist mein Spielstand kaputtgegangen, und ich hatte
keine Lust, von vorne zu spielen.
Seitdem bin ich in der Welt herumgelaufen und habe jedem erzählt, Unreal
sei ja soooo ein geiles Game, und die Grafik, WOW! Und der Sound!
Waaaahnsinn! fast wie echt... und so weiter, und so fort.
Vor einigen Wochen entdeckte ich bei Brinkmann Unreal für 5 Euro, oder
so. Ich hab's mir geholt, um jetzt endlich mal das Ende zu sehen.
Diese Grafik! BÄÄÄÄÄÄÄÄÄH! Zitter, rumpel, Kästchen, Pixel...
Und der Hardware-Hunger der Games ist noch lange, lange nicht
gestillt... ;-)
Gruß, Ratti
Manfred Tremmel:
Findest Du? Ein Spiel das nach ein, zwei Jahren langweilig ist, war im
allgemeinen auch kein Kracher, als es neu war.
Manfred, ich muß dir aus ganzem Herzen völlig widersprechen. ;-)
Geniale Spielideen wie
Schach, PacMan, Tetris und auch Solitär verlieren doch nie an Reiz.
Wenn ein Spiel nur aus Multimedialen Spezialeffekts seine Pluspunkte
zieht, hast Du natürlich recht.
Wenn ich Schach spielen wollte (könnte), würde ich mir ein Brett kaufen.
PacMan und Tetris fand ich schon furchtbar, als sie noch brandneu waren.
Und über Moorhuhn & Co. kann ich nur den Kopf schütteln. ;-)
Ich spiele ausschliesslich 3D-Egoshooter, und grundsätzlich _kein_
Multiplayer.
Also im Prinzip:
Gehe in einen Raum. Bring sie alle um. Finde den geheimen Schalter, um
in den nächsten Raum zu kommen.
Gehe in diesen Raum. Bring sie alle um. Finde den geheimen Schalter, um
in den nächsten Raum zu kommen.
Gehe in diesen Raum. Bring sie alle um. Finde den geheimen Schalter, um
in den nächsten Raum zu kommen.
Gehe....
Zwischen einem DN3D von 1995 und einem Max Payne von 2001 liegen keine
Welten, sondern Galaxien. Diese ganzen Licht-Wasser-Nebeleffekte von
heute erzeugen schon fast virtuelle Realitäten - und wenn man dann noch
eine 3D-Brille hat... ;-)
Die "Fang-den-Pixel"-Spiele von 1999 sehen dagegen einfach gräßlich aus.
Ich habe diese Erfahrung neulich machen dürfen. Ich habe vor wenigen
Jahren "Unreal" aus meiner Videothek ausgeliehen und bin ziemlich weit
gekommen. Irgendwann ist mein Spielstand kaputtgegangen, und ich hatte
keine Lust, von vorne zu spielen.
Seitdem bin ich in der Welt herumgelaufen und habe jedem erzählt, Unreal
sei ja soooo ein geiles Game, und die Grafik, WOW! Und der Sound!
Waaaahnsinn! fast wie echt... und so weiter, und so fort.
Vor einigen Wochen entdeckte ich bei Brinkmann Unreal für 5 Euro, oder
so. Ich hab's mir geholt, um jetzt endlich mal das Ende zu sehen.
Diese Grafik! BÄÄÄÄÄÄÄÄÄH! Zitter, rumpel, Kästchen, Pixel...
Und der Hardware-Hunger der Games ist noch lange, lange nicht
gestillt... ;-)
Gruß, Ratti
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