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Re: update von 6.3 auf 7.3
  • From: David Haller <david@xxxxxxxxxx>
  • Date: Wed, 20 Feb 2002 01:04:27 +0100
  • Message-id: <20020220010427.C1575@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,

On Tue, 19 Feb 2002, Peter Spiess wrote:
Wie ich schonmal schrieb: Eine Distri ist für mich ein Ausgangspunkt,
den ich im Laufe der Zeit mit neuen Kernels, Updates, etc. aktuell und
sicher halte. Als Name (wenn man so will) zählt für mich das
ursprüngliche release.

Ack. Allerdings macht es zunehmend Arbeit, rpms zu bekommen, da seit
7.2 (IIRC) ja die glibc-2.2 verwendet wird. Ansonsten kann man die
suse-source-rpm's meist relativ problemlos rekompilieren -- man sollte
aber die "alten" Paketnamen (die IIRC mit 7.1 geaendert wurden) im
.spec als "Provides: " ergaenzen. Also z.B.:

$ rpm -i foo.spm
$ cd /usr/src/packages/SPECS
$ $EDITOR foo.spec
[..]
%package devel
Provides: foo-devel foodev
## [neu] [alt]
[..]
$ rpm -ba foo.spec
$ su -
# rpm -Uvh ../RPMS/<arch>/foo-<version>.rpm \
../RPMS/<arch>/foo-devel-<version>.rpm
# exit
$

Konkretes Beispiel: gnome-libs

Provides: gnome-libs gnlibs
[..]
%package devel
Provides gnome-libs-devel gnlibsd

Auf diese Weise werden sowohl alte rpms die gnlibs[d] wollen, als
auch neuere rpms, die gnome-libs[-devel] verlangen "befriedigt".

-dnh, mit "SuSE 6.2"

--
181: Internet
Das Internet ist durch die preußische Landordnung vorhergesagt
worden. (BMJ-Mitarbeiter Dr. Matthias Korte interpretiert
Bundesverwaltungsrichter Prof. Dr. Dr. Jörg Berkemann)

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