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Re: Anforderungen an Gateway
  • From: Rainer Lischke <linux@xxxxxxxxxxx>
  • Date: Mon, 04 Feb 2002 17:31:42 +0100
  • Message-id: <3C5EB76E.80106@xxxxxxxxxxx>
Thomas Michael Wanka wrote:

Hi,

On 3 Feb 2002 at 20:57, Adalbert Michelic wrote:

* On Sun, 03 Feb 2002 at 20:09 +0100, Jochen Kaechelin wrote:

Kann man denn einen T-DSL Gateway (fetchmail, pppoe, qpopper,
iptables) auf einem Pentium I 233 Mhz, 2 GB aufsetzen, oder ist dass
Teil dafür etwas zu schwach auf der Brust?

Habe noch einen alten Rechner rumstehen und möchte ihn nicht
verschrotten oder verschenken.

Der fadisiert sich :-)

Für solche Sachen ist sebst ein 486er noch stark genug, da kannst Du
locker auch noch einen squid usw. laufen lassen.


sind das 2GB Ram? Squid würde ich aber nicht empfehlen (ausser es sind tatsächlich 2GB Ram).


Wieso, ich hab den hier laufen, mit 64 MB auf 'nem IBM P166 oder
in der Klasse. Bei 2-3 Clients funzt der (incl. Samba, Mail, News,
Squid, und was man ihm sonst so zumuten kann) wunderbar.
Und langweilt sich immer noch, ausser ich uebertrage mal 'ne
groessere Datei uebers 100MBit-Netz, dann bricht er ein. Aber
wann macht ein Gateway auf ner 768kbit-Leitung sowas?

Aus Sicherheitsgründen wäre empfehlenswert, den Rechner mit einem absoluten Minimalsystem zu versehen, also ohne jegliche Programme. Ohne Ftp, Lynx etc. (wenn es sein muß ls etc auf Diskette, nicht eingeschoben!) kann ein potentieller Angreifer diesen Friewall fast nicht überwinden. Er bekommt keine Tools auf den Rechner, und kann daher nicht ins private Netz.

Minimalsystem stimmt, SuSE-Basis und das Netzwerkzeugs einzeln
reingezogen und konfiguriert. Sonst schleppt er zuviel Muell und
Risiko rum ... ;-)

Rainer


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