Mailinglist Archive: opensuse-de (6694 mails)

< Previous Next >
Re: befehl in script als superuser ausführen
  • From: Mirko Richter <m.richter@xxxxxxxxxx>
  • Date: Fri, 18 Jan 2002 08:09:25 +0100
  • Message-id: <200201180837.JAA30403@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Am Freitag 18 Januar 2002 00:21 schrieb Carsten Ungewitter:

<< ----- Cut ------>>

Warum willst Du den wwwoffle neu starten, online / offline sollte
reichen, bzw. reichte bei meinem auch.
Das ist allerdings schon einige Zeit her, bin mittlerweile auf Squid
umgestiegen.

Tja, das war ein Tipp, den ich in der Mail bekommen habe...
und ich fand das leichter, als zu versuchen, mich im DNS-Dschungel zurecht
zu finden.

In deiner alten Mail hattest Du Probleme mit dem DNS, setze doch da an
(z.B. lokalen caching-only-DNS-Server, oder trag den DNS deines Providers
oder einen anderen fest ein)

wie und wo macht man das??

Also das macht man entweder unter Yast(2)

-> Konfiguration des Systems
-> Netzwerk konfigurieren
-> Konfiguration Nameserver
Möchten Sie auf einen Nameserver zugreifen
--> Ja
dort mußt Du dann die IPs der DNS-Server
eintragen (max 3)

oder in der /etc/resolv.conf, da schreibt es dann SuSEconfig eh hin
aber mach es lieber (zumindest ersteinmal) mit Yast.

Die Einträge sind:

search domain1 domain2 ... (domain-liste)
nameserver 192.168.1.1 172.16.1.11 (IPs der DNS)

schau Dir vorher aber mal man resolv.conf an

davon habe ich gelinde gesagt nämlich keine Ahnung - sprich: ich weiß weder
was ich da tue, noch wo ich das tun muß.
Immerhin ging es nach dem Neustart von wwwoffle - warum weiß der Geier -
vielleicht ist das ja auch gar nicht der Grund ;-)

Der wwwoffle nimmt den/die Name-Server der/die bei seinem start in der
/etc/resolv.conf stehen. Da steht halt keiner, weil Du den dann erst vom
Dialer beim Verbindungsaufbau eintragen läßt. Da wwwoffle dann schon läuft,
hat er halt keinen DNS-Server und kann keine Namen auflösen.

Ich halte von der Variante mit dem wwwoffle-restart nicht so viel, es macht
zu viel Arbeit und dauert zu lange - kommt natürlich auf Rechner und
Cache-Größe an. Mein Proxy lief auf einem separaten Rechner, ein 486/100 32MB
und hatte einen cache von 500MB, Du kannst Dir vorstellen, das es dauert, bis
er den durchforstet hat. Und das Problem ist, das er erst anfragen
bearbeitet, wenn er damit fertig ist (im Gegensatz zum Squid) - kann sich
aber in einer der neuen Versionen geändert haben.
Er lief bei mir immer, und war auch immer online, der Rechner hatte dafür
aber eine autodial-Verbindung(ISDN).

danke auf jeden Fall für die zahlreichen tipps.
Immerhin geht es jetzt.
Ob man

MfG Mirko

--
+--[ Mirko Richter (RHCE) ]------------------------+
| + Netzwerke, Kommunikation, Computer, Service |
| + Diskless Linux-Systeme |
| + EPROM + FLASHROM Programmierung |
|~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~|
| Mirko Richter |
| Networks & Communicationsystems |
| Ernst-Thaelmann-Str. 5, D-06774 Soellichau |
| E-MAIL: m.richter@xxxxxxxxxx |
| Tel. +49/(0)34243/3369-50 \\\\ |
| Fax. +49/(0)34243/3369-28 (O O) |
+-----------------------------------oOOo-(_)-oOOo--+


< Previous Next >
Follow Ups