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Re: KDE und Unix-Philosophie
Am Die, 2002-01-08 um 08.56 schrieb Marten Feldtmann:

Michael Gengenbach schrieb:

Hallo,

das langsame Abdriften von der Unix-Philosophie ist auch
etwas, was mir Sorge bereitet und zwar nicht nur bei KDE
(sondern z.B. auch ganz stark bei Mozilla/Netscape).

Aber was ist nun für mich diese Philosophie? Ein
herausragender Punkt für Unix/Linux war für mich immer,
daß man Dinge automatisch über ein Skript konfigurieren
konnte.

Auch ich kann Michael da nur zustimmen! Auch in meinem Umfeld
(Linux/Unixbetreiber, die nicht hier mitlesen) steigt der Unmut über
diese Geschichten.

Kann Dir nur voll zustimmen, aber das ist leider normal bei einer
derartigen Entwicklung. Die Entwicklung gehen zu einer 1-Person
Konfiguration, die draussen vielleicht auch zu 95% gefragt ist.

Ich weis zwar nicht genau was du mit 1-Person Konfiguration meinst. aber
das kann nicht das Argument für die Richtungsänderung sein. Auch die
Konfiguration für einen Nutzer kann ich in ASCII-Form speichern.

Früher wurden Binärformate stellenweise benutzt, um Platz und
Geschwindigkeit zu sparen. Aber das war früher. Es wird mir doch z.B.
keiner erzählen wollen, das ein Mailclient zu langsam wird, weil er
seine Adressdatei aus einer ASCII-datei lesen muß:->


--


mfg Peter Küchler,
Planungsverband Frankfurt
Region Rhein Main



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