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Re: Entwicklungsumgebung fXr C und C++ ?
- From: Martin Walter <scotty@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Sun, 23 Dec 2001 17:24:28 +0100
- Message-id: <B84BC3CC.127%scotty@xxxxxxxxxxx>
Jed ist auch ein ziemlich nettes Spielzeug.
am 23.12.2001 16:22 Uhr schrieb Ratti unter ratti@xxxxxxxxxxx:
> Mahlzeit,
>
> B.Brodesser@xxxxxxxxxxx (Bernd Brodesser) wrote:
>> Es gibt nichts besseres als vi, nun gut, vim. ;) Ich kann meine
>> Finger da lassen, wo sie sind, und muß nicht ständig den Schreibfluß
>> unterbrechen indem ich zu den Cursortasten greife.
>
> Moderner Spielkram.
> Wenn du einen anständigen Editor willst, nimm edlin. :-)
>
> Gruß, Ratti
>
> P.S.:
> edlin war der erste Editor für DOS. man konnte überhaupt nur eine Zeile
> editieren, wobei "editieren" hiess: Man konnte tippen, oder mit Backspace
> rückwärts löschen. Jede Zeile hatte eine Nummer, und wenn man zwischen der
> ersten und zweiten Zeile was einfügen wollte, musste man das Kommando "i 1"
> (Insert nach 1) eingeben und konnte dann was tippen.
>
> Übrigens ist das gute Stück bei Win2K noch immer dabei, wer mag, kann sich ja
> mal amüsieren. Raus geht's mit CTRL-Z, und er hat in der deutschen Version
> einen fetten Bug: Beenden bestätigen geht nicht mit "y" wie "yes", sondern mit
> "z", trotz deutschem Tastaturlayout.
> Das war noch'n Editor für Leute mit haarigen Händen!
> Cursor! Pah.... :-)
am 23.12.2001 16:22 Uhr schrieb Ratti unter ratti@xxxxxxxxxxx:
> Mahlzeit,
>
> B.Brodesser@xxxxxxxxxxx (Bernd Brodesser) wrote:
>> Es gibt nichts besseres als vi, nun gut, vim. ;) Ich kann meine
>> Finger da lassen, wo sie sind, und muß nicht ständig den Schreibfluß
>> unterbrechen indem ich zu den Cursortasten greife.
>
> Moderner Spielkram.
> Wenn du einen anständigen Editor willst, nimm edlin. :-)
>
> Gruß, Ratti
>
> P.S.:
> edlin war der erste Editor für DOS. man konnte überhaupt nur eine Zeile
> editieren, wobei "editieren" hiess: Man konnte tippen, oder mit Backspace
> rückwärts löschen. Jede Zeile hatte eine Nummer, und wenn man zwischen der
> ersten und zweiten Zeile was einfügen wollte, musste man das Kommando "i 1"
> (Insert nach 1) eingeben und konnte dann was tippen.
>
> Übrigens ist das gute Stück bei Win2K noch immer dabei, wer mag, kann sich ja
> mal amüsieren. Raus geht's mit CTRL-Z, und er hat in der deutschen Version
> einen fetten Bug: Beenden bestätigen geht nicht mit "y" wie "yes", sondern mit
> "z", trotz deutschem Tastaturlayout.
> Das war noch'n Editor für Leute mit haarigen Händen!
> Cursor! Pah.... :-)
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