Mailinglist Archive: opensuse-de (5277 mails)
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Re: Maximum an IP-Adressen pro NIC?
- From: Konrad Neitzel <neitzel@xxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Fri, 14 Dec 2001 08:45:48 +0000
- Message-id: <E16EnyW-0004J2-00@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo!
m.mcguinness@xxxxxxxxxxxxxxxxx, suse-linux@xxxxxxxx wrote:
>Es handelt sich um eine Netzwerkparty wo die Leute (eine ehemalige=20
>Schule) am Freitagabend eintreffen und am Sonntagmorgen wieder=20
>fahren.=20
Nunja ... da werden dann halt die Lokalitäten selbst überwacht ... In den Raum mit
den Netzwerkkabeln und so kommen nur Rechner rein, die auch bezahlt haben ...
Andere Rechner werden nicht rein gelassen ....
Alternativ oder zusammen damit könnte man eine markierung der Rechner beschliessen!
Ich denke, dass all dies deutlich besser handhabbar ist, als alles andere! Es
gibt sonst nur unnötige Arbeit und hinterher haut etwas nicht hin und es gibt
Unmut. Wenn irgend jemand etwas weniger zahlt oder gar nicht und es schafft,
sich irgendwie durchzumogeln: Doof, aber das ist zu verschmerzen, oder?
>Was mir jetzt noch einfallen w=FCrde w=E4re, alle Switches in einem=20
>iptables-Rechner enden lassen und dort filtern. Das Problem ist=20
>dann nur der Traffic. Selbst mit Porttrunking bremst der=20
>iptables-Rechner dann das Netz aus.
Klar! Vor allem wollt Ihr ja nur etwas spielen ... und da spielen dann die Rechner
an einem Switch vor allem miteinander oder so ... Und wenn dann alles erst einmal
an einen zentralen Rechner geht und so: vergiss es ...
Und ausserdem müsstest Du dann die Rechner entsprechend konfigurieren ... ist auch
Müll!
Ich würde das technische so einfach wie möglich handhaben ... dann gibt es
die geringsten (technischen) Probleme! Du hast da ja nur ein rein organisatorisches
Problem ... und das kriegt man anders besser gelöst!
Also ich würde da entsprechende Räume mit Switches ausstatten .... da gibt es dann
fest definierte Computerplätze, an die nur "bezahlte" Computer ran dürfen ... Evtl.
kontrolliere ich an der Tür, dass niemand so mit einem Rechner rein kommt ohne zu
bezahlen ... Oder ich markiere diesen Rechner ebenfalls ...
Was könnte man noch machen? Speziell markiertes Netzwerkkabel ... nur dieses darf
verwendet werden ... Wer bezahlt muss auch noch einen Pfand hinterlassen ...
Mit diesem Kabel darf er sich dann an jedem Switch anschliessen ... Statt Pfand
wäre auch die Verwendung von IDs möglich ... dann kann jeder User über seine ID
erkannt werden ... "Konrad Neitzel hat Kabel 4711" ... Wenn Kabel 4711 nicht zurück
kommt, dann gibt es Ärger ... Aber die Sache mit dem Pfand gefällt mir gut ...
Wenn es über mehrere Tage geht, dann kann man mehrere Codes verwenden (Freitag
grüne ID, Samstag Rot ... Sonntag Violett) ...
Es gibt so viele Ideen und Möglichkeiten .... das geht doch viel viel einfacher!
Mit den besten Grüßen,
Konrad Neitzel
-----
SoftMediaTec GmbH
Rudolfstr. 19
60327 Frankfurt / Main
Tel: 069 / 27 22 09 25
m.mcguinness@xxxxxxxxxxxxxxxxx, suse-linux@xxxxxxxx wrote:
>Es handelt sich um eine Netzwerkparty wo die Leute (eine ehemalige=20
>Schule) am Freitagabend eintreffen und am Sonntagmorgen wieder=20
>fahren.=20
Nunja ... da werden dann halt die Lokalitäten selbst überwacht ... In den Raum mit
den Netzwerkkabeln und so kommen nur Rechner rein, die auch bezahlt haben ...
Andere Rechner werden nicht rein gelassen ....
Alternativ oder zusammen damit könnte man eine markierung der Rechner beschliessen!
Ich denke, dass all dies deutlich besser handhabbar ist, als alles andere! Es
gibt sonst nur unnötige Arbeit und hinterher haut etwas nicht hin und es gibt
Unmut. Wenn irgend jemand etwas weniger zahlt oder gar nicht und es schafft,
sich irgendwie durchzumogeln: Doof, aber das ist zu verschmerzen, oder?
>Was mir jetzt noch einfallen w=FCrde w=E4re, alle Switches in einem=20
>iptables-Rechner enden lassen und dort filtern. Das Problem ist=20
>dann nur der Traffic. Selbst mit Porttrunking bremst der=20
>iptables-Rechner dann das Netz aus.
Klar! Vor allem wollt Ihr ja nur etwas spielen ... und da spielen dann die Rechner
an einem Switch vor allem miteinander oder so ... Und wenn dann alles erst einmal
an einen zentralen Rechner geht und so: vergiss es ...
Und ausserdem müsstest Du dann die Rechner entsprechend konfigurieren ... ist auch
Müll!
Ich würde das technische so einfach wie möglich handhaben ... dann gibt es
die geringsten (technischen) Probleme! Du hast da ja nur ein rein organisatorisches
Problem ... und das kriegt man anders besser gelöst!
Also ich würde da entsprechende Räume mit Switches ausstatten .... da gibt es dann
fest definierte Computerplätze, an die nur "bezahlte" Computer ran dürfen ... Evtl.
kontrolliere ich an der Tür, dass niemand so mit einem Rechner rein kommt ohne zu
bezahlen ... Oder ich markiere diesen Rechner ebenfalls ...
Was könnte man noch machen? Speziell markiertes Netzwerkkabel ... nur dieses darf
verwendet werden ... Wer bezahlt muss auch noch einen Pfand hinterlassen ...
Mit diesem Kabel darf er sich dann an jedem Switch anschliessen ... Statt Pfand
wäre auch die Verwendung von IDs möglich ... dann kann jeder User über seine ID
erkannt werden ... "Konrad Neitzel hat Kabel 4711" ... Wenn Kabel 4711 nicht zurück
kommt, dann gibt es Ärger ... Aber die Sache mit dem Pfand gefällt mir gut ...
Wenn es über mehrere Tage geht, dann kann man mehrere Codes verwenden (Freitag
grüne ID, Samstag Rot ... Sonntag Violett) ...
Es gibt so viele Ideen und Möglichkeiten .... das geht doch viel viel einfacher!
Mit den besten Grüßen,
Konrad Neitzel
-----
SoftMediaTec GmbH
Rudolfstr. 19
60327 Frankfurt / Main
Tel: 069 / 27 22 09 25
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