Mailinglist Archive: opensuse-de (5277 mails)
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MS-5204 Transtec Thin Client
- From: "Joachim Hussong" <suse@xxxxxxxxxxx>
- Date: Fri, 14 Dec 2001 13:45:13 +0100
- Message-id: <200112141246.fBECkhX55920@xxxxxxxxxxxxxxxx>
Hallo,
hat jemand da draußen Erfahrungen mit dem oben genannten
Gerät?
Es handelt sich um ein Linux,PC-basiertes grafisches Terminal.
Wir haben uns das beschafft als X-Client für unseren Linux-Server.
Leider ist die Doku hundsmiserabel, sprich die Doku und das Linux-
System haben nur die Herkunft aus Taiwan gemeinsam und der
Vertreiber (Transtec) hat auch keine Ahnung.
Obwohl ein bisschen Offtopic, da es sich wahrscheinlich nicht um
SuSE-Linux-Probleme handelt, möchte ich doch unsere Probleme
schildern. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp, da er so Teile im
Einsatz hat.
1) Die Verbindung zu unserem Linux-Server geht über ssh. Man
kann aber keine X-Anwendungen öffnen, da das Terminal den
Zugriff verweigert. Einen xhost-Befehl gibt es dort nicht.
2) Alle Veränderungen in den conf-Files gehen beim Booten
verloren, da diese aus einem ROM gelesen werden. Das Teil hat
zwar einen Flash-Memory (Disk-on-Chip), aber dort liegen
offensichtlich nicht die Konfigurationsfiles. Sprich das Teil ist nicht
auf /etc gemountet.
Das Terminal läuft mit (irgend)einem Linux und wird in den X-Server
gebootet. Dies sollte laut (nicht passendem) Handbuch der fvwm2
sein. Diesen kann man nicht dauerhaft konfigurieren und ein
umbiegen mit X -query XXX geht auch nur, wenn man bootet, dann
des X-Server stoppt, die Konf-datei ändert, den X-Server neu startet
und beim nächsten Booten alles wieder von vorne.
Joachim
Gruß
Joachim
hat jemand da draußen Erfahrungen mit dem oben genannten
Gerät?
Es handelt sich um ein Linux,PC-basiertes grafisches Terminal.
Wir haben uns das beschafft als X-Client für unseren Linux-Server.
Leider ist die Doku hundsmiserabel, sprich die Doku und das Linux-
System haben nur die Herkunft aus Taiwan gemeinsam und der
Vertreiber (Transtec) hat auch keine Ahnung.
Obwohl ein bisschen Offtopic, da es sich wahrscheinlich nicht um
SuSE-Linux-Probleme handelt, möchte ich doch unsere Probleme
schildern. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp, da er so Teile im
Einsatz hat.
1) Die Verbindung zu unserem Linux-Server geht über ssh. Man
kann aber keine X-Anwendungen öffnen, da das Terminal den
Zugriff verweigert. Einen xhost-Befehl gibt es dort nicht.
2) Alle Veränderungen in den conf-Files gehen beim Booten
verloren, da diese aus einem ROM gelesen werden. Das Teil hat
zwar einen Flash-Memory (Disk-on-Chip), aber dort liegen
offensichtlich nicht die Konfigurationsfiles. Sprich das Teil ist nicht
auf /etc gemountet.
Das Terminal läuft mit (irgend)einem Linux und wird in den X-Server
gebootet. Dies sollte laut (nicht passendem) Handbuch der fvwm2
sein. Diesen kann man nicht dauerhaft konfigurieren und ein
umbiegen mit X -query XXX geht auch nur, wenn man bootet, dann
des X-Server stoppt, die Konf-datei ändert, den X-Server neu startet
und beim nächsten Booten alles wieder von vorne.
Joachim
Gruß
Joachim
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