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Re: Etikette
- From: Erhard Schwenk <eschwenk@xxxxxx>
- Date: Sat, 17 Nov 2001 01:05:41 +0100
- Message-id: <200111170107.fAH176C02714@xxxxxxxxxxx>
Am Freitag, 16. November 2001 23:30 schrieb Ratti:
Du brauchst in den meisten Fällen was, dessen Output der
Kunde vernünftig lesen kann, mehr nicht. Die meisten Firmen
produzieren nicht irgendwelche Dokumente, sondern reale Produkte.
Und die sind dann das einzige, was den Kunden wirklich
interessiert.
Nur ein Bruchteil der erzeugten Dokumente - wenn überhaupt -
verläßt in der Regel die Firma, und wenn, ist es besser
Austauschformate wie Postscript, PDF, EPS oder irgendwas in der
Richtung zu verwenden, schon um zu verhindern daß keine
vertraulichen Daten rausgehen. Schonmal gesehen was man mit der
Undo-Taste von Word so alles anstellen kann? Oder was Powerpoint so
alles für wirre Daten in die PPT-Dateien schreibt? Da kann durchaus
auch mal Müll aus dem Speicher oder von der Platte drin sein -
wenns dumm läuft die E-Mail, in der man genau über diesen Kunden
gelästert hat oder die Kalkulation zum Angebot, die man eigentlich
nicht rausrücken wollte.
Nur ein Bruchteil der verkauften PC's landet im DTP-Bereich, und
selbst da kann man in der Regel mit Postscript vernünftig was
anfangen. Ich kenne jedenfalls keinen, der das nicht kann. Und
selbst dann reicht meistens ein einzelner Konvertierungsrechner mit
dem MS-Zeug, auf dem man das dann ins interne Format bringt.
Mit DTP-Software siehts unter Linux in der Tat noch nicht so gut
aus. StarOffice kann für ein Office-Paket erstaunglich viel, für
den Büro- oder Homebereich reicht das locker. GIMP kann auch so
ziemlich alles außer mit Farbmodellen umgehen (separieren in
normale RGB-oder CMYK-Kanäle kann er schon), Kontour wird auch
langsam besser.
Auch wenn der normale Korrespondenz macht oder sonstwie Dokumente
austauscht, ist das überhaupt kein Thema. Dann kriegt der Kunde
halt ein PDF oder RTF, das kann er in jedem Fall bearbeiten.
Bitmap-Daten sind eh kein Thema (TIFF, PCX, TGA oder PNG kann nun
wirklich jeder) und viel mehr brauchen die meisten Leute nicht.
Vor Allem macht es die Liste für die Leute, die fachliche Probleme
diskutieren wollen, schlechter lesbar. Das gilt natürlich auch für
HTMl-Mails und vor Allem für Quoting und Taglines - oft ist es eben
wichtig, wer was gesagt hat, sonst entstehen Mißverständnisse oder
aus dem Zusammenhang gerissene Konstrukte, die so nie geschrieben
wurden. Außerdem ist natürlich der Name des Schreibers ein
wichtiger Punkt bei der Beurteilung, wie gut man sich auf eine
Information verlassen kann bzw. wie allgemeingültig sie wohl ist -
da gibt es durchaus Unterschiede. Information alleine reicht nicht,
man muß sie auch bewerten können.
naja, zunächst mal erstellen wir in der Firma Dokumente für
Kunden. Da ist gar nicht die Frage, ob man was gleich_wertiges_
hat. Ich brauche genau das gleiche wie der Kunde.
Du brauchst in den meisten Fällen was, dessen Output der
Kunde vernünftig lesen kann, mehr nicht. Die meisten Firmen
produzieren nicht irgendwelche Dokumente, sondern reale Produkte.
Und die sind dann das einzige, was den Kunden wirklich
interessiert.
Nur ein Bruchteil der erzeugten Dokumente - wenn überhaupt -
verläßt in der Regel die Firma, und wenn, ist es besser
Austauschformate wie Postscript, PDF, EPS oder irgendwas in der
Richtung zu verwenden, schon um zu verhindern daß keine
vertraulichen Daten rausgehen. Schonmal gesehen was man mit der
Undo-Taste von Word so alles anstellen kann? Oder was Powerpoint so
alles für wirre Daten in die PPT-Dateien schreibt? Da kann durchaus
auch mal Müll aus dem Speicher oder von der Platte drin sein -
wenns dumm läuft die E-Mail, in der man genau über diesen Kunden
gelästert hat oder die Kalkulation zum Angebot, die man eigentlich
nicht rausrücken wollte.
Übrigens, uns das nur am Rande: Ich kenne keinen gleichwertigen
Ersatz für Quark, Freehand und Photoshop unter Linux, hoffe aber,
daß die im Rahmen von OS X zu erwartenden Unix-Versionen
irgendwann auf Linux auftauchen.... TeX, Killustrator und gimp
sind es sicherlich nicht, noch lange nicht. Ja, ich nutze die
Superspezialfunktionen. ;-)
Nur ein Bruchteil der verkauften PC's landet im DTP-Bereich, und
selbst da kann man in der Regel mit Postscript vernünftig was
anfangen. Ich kenne jedenfalls keinen, der das nicht kann. Und
selbst dann reicht meistens ein einzelner Konvertierungsrechner mit
dem MS-Zeug, auf dem man das dann ins interne Format bringt.
Mit DTP-Software siehts unter Linux in der Tat noch nicht so gut
aus. StarOffice kann für ein Office-Paket erstaunglich viel, für
den Büro- oder Homebereich reicht das locker. GIMP kann auch so
ziemlich alles außer mit Farbmodellen umgehen (separieren in
normale RGB-oder CMYK-Kanäle kann er schon), Kontour wird auch
langsam besser.
Ein normaler Office-Arbeitsplatz für einen Sachbearbeiter
oder eine Schreibkraft ist dank StarOffice, KDE, GIMP,
Mozilla kOrganizer ohne Weiteres auch mit Linux realisierbar.
Auf jeden Fall - wenn die erzeugten Daten intern bleiben.
Auch wenn der normale Korrespondenz macht oder sonstwie Dokumente
austauscht, ist das überhaupt kein Thema. Dann kriegt der Kunde
halt ein PDF oder RTF, das kann er in jedem Fall bearbeiten.
Bitmap-Daten sind eh kein Thema (TIFF, PCX, TGA oder PNG kann nun
wirklich jeder) und viel mehr brauchen die meisten Leute nicht.
Ich find's allerdings schade, daß es eine externe Etikettenliste
gibt. Die Mengen Etikettenmails, die trotzdem hier aufschlagen,
scheinen zu zeigen, daß das Thema eigentlich hierher gewünscht
wird. Aber das wäre für die Modemuser wohl zuviel Traffic. Schade
eigentlich. ;-)
Vor Allem macht es die Liste für die Leute, die fachliche Probleme
diskutieren wollen, schlechter lesbar. Das gilt natürlich auch für
HTMl-Mails und vor Allem für Quoting und Taglines - oft ist es eben
wichtig, wer was gesagt hat, sonst entstehen Mißverständnisse oder
aus dem Zusammenhang gerissene Konstrukte, die so nie geschrieben
wurden. Außerdem ist natürlich der Name des Schreibers ein
wichtiger Punkt bei der Beurteilung, wie gut man sich auf eine
Information verlassen kann bzw. wie allgemeingültig sie wohl ist -
da gibt es durchaus Unterschiede. Information alleine reicht nicht,
man muß sie auch bewerten können.
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