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Re: Konfigurationseinstellungen eines kompilierten Kernel
  • From: David Haller <david@xxxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 13 Nov 2001 21:11:44 +0100
  • Message-id: <20011113211144.D2024@xxxxxxxxxx>
On Die, 13 Nov 2001, Jochen Metzger wrote:
Naja, *SCNR*, wieso??? Steht doch alles fein saeuberlich in der
System.map!
(Jaja, schon gut, ich gebs ja zu, mit find+nm+grep sollte man
schon umgehen
koennen *eg*)

Naja, da ich offen gestanden weder lesen noch schreiben kann, höchstens
tippen, würde ich mich über eine kleine Hilfestellung freuen...

Beispiel:
Nehmen wir z.B. in der .config (Kernel) die Einstellung:
CONFIG_MODULES=y

Woran sehe ich bei einem Kernel bei dem mir nicht die ursprüngliche
./config-Datei zur Verfügung steht in der System.map,
ob dieser mit modules-support compiliert wurde:

find /lib/modules/`uname -r`/ -name "*.o"

Wenn das leer ist, wurden wohl keine Module verwendet.

Bei anderen Optionen ist es natuerlich schwieriger, da muss man dann
schauen, ob ein Symbol in der System.map ist oder in einem Modul.
Dazu macht man wohl als erstes mal ein
find /lib/modules/`uname -r`/ -name "*.o" -exec nm {} \; | grep -v '[uU]'
um eine Datei analog zur System.map fuer die Module anzulegen.
Dann muss man fleissig nm, grep und find auf den Kernelsourcen verwenden,
insbesondere grep auf arch/$ARCH/config.in...

Naja, ganz einfach ist das latuernich nicht, die Mail war auch nicht
so ganz ernst gemeint...

-dnh

--
"All software sucks. Everybody is considered a jerk by somebody. The sun
rises, the sun sets, the Sun crashes, lusers are LARTed, BOFHs get drunk.
It is the way of things." -- Steve Conley in a.s.r

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