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Re: Etikette
- From: Thorsten Haude <yoo@xxxxxxxx>
- Date: Mon, 12 Nov 2001 12:27:30 +0100
- Message-id: <20011112122730.N816@xxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Moin,
(Juhuu, Etikettendiskussion!)
* Ulrich Schneider <suse@xxxxxxxxxxxxxxxxxx> [01-11-12 08:30]:
Bemerkung kommst Du wieder rein. Aber schaun wir erstmal, wie sich der
Thread entwickelt.
deren Autoren sich nicht um die Etikette kümmern.
Arbeit zu erleichtern. Dazu können totale Anfänger gehören, denen man
alles haarklein beschreiben muß, oder aber Experten, die auf ein
Problem gestoßen sind, das ich gerade selbst gelöst habe und darum
helfen kann.
Ich biete meine kostenlose Hilfe nicht Leuten an, denen es scheißegal
ist, wieviel Arbeit ich habe. Dazu gehören vor allem (und hier kommt
die Etikette ins Spiel) diejenigen, die kein Bemühen an den Tag legen,
sich verständlich zu machen. Tofumails und defekte Shifttaste sind
dabei die häufigsten Vertreter.
Was für ein absurder Gedanke, zu erwarten, daß derjenige die Regeln
aufstellt, der um kostenlose Hilfe bittet. Wie begründest Du das?
Wenn sich jemand nicht an meine Regeln hält (die im wesentlichen
Deckungsgleich mit der Etikette sind), verschwende ich eben keine Zeit
mehr damit, seine Mails zu lesen.
Thorsten
--
They that can give up essential liberty to obtain a little
temporary safety deserve neither liberty nor safety.
- Benjamin Franklin
(Juhuu, Etikettendiskussion!)
* Ulrich Schneider <suse@xxxxxxxxxxxxxxxxxx> [01-11-12 08:30]:
Soweit ich das sehen kann hat diese Etikette mit der FirmaAuf dieser Box warst Du noch nicht im Killfile, aber für diese
SuSE nichts zu tun. Das ist eine inoffizielle Seite also
auch eine inoffizielle Etikette. Deshalb interessiert es
mich gelinde ausgedrückt einen feuchten Kericht was da drin
steht.
Bemerkung kommst Du wieder rein. Aber schaun wir erstmal, wie sich der
Thread entwickelt.
Ich bin auch der Meinung, daß es hier mit der EtiketteIch bin ganz im Gegenteil der Meinung, daß die es zu viele Mails gibt,
wesentlich zu weit getrieben wird. Die Etikette wird in
dieser Liste anscheinend als eine Art heiliger Grahl
behandelt, deren Verletzung zur sofortigen Ächtung führt.
Gewisse Verhaltensregeln halte ich durchaus für sinnvoll,
allerdings alles in gewissen Grenzen und das hier ... (siehe
unten) führt eindeutig zu weit.
deren Autoren sich nicht um die Etikette kümmern.
Ich biete denen unkompliziert Hilfe an, die sich darum bemühen, meineAm Samstag, 10. November 2001 10:59 schrieben Sie:Vielleicht solltet Ihr mal drüber nachdenken, daß diese
Hier hast Du einen Vorredner verschluckt, das ist unschön
Lass in Zukunft bitte das "Am ... schrieb ..." stehen
Liste keine Etikettenpolizei braucht. Diese Liste bracht
Leute, die unkomliziert Hilfe anbieten. Leute die meinen zu
jedem Thema Ihren Senf dazugeben zu müssen ohne wirklich
weiterzuhelfen, sollten auch mal überlegen was das bringt.
Arbeit zu erleichtern. Dazu können totale Anfänger gehören, denen man
alles haarklein beschreiben muß, oder aber Experten, die auf ein
Problem gestoßen sind, das ich gerade selbst gelöst habe und darum
helfen kann.
Ich biete meine kostenlose Hilfe nicht Leuten an, denen es scheißegal
ist, wieviel Arbeit ich habe. Dazu gehören vor allem (und hier kommt
die Etikette ins Spiel) diejenigen, die kein Bemühen an den Tag legen,
sich verständlich zu machen. Tofumails und defekte Shifttaste sind
dabei die häufigsten Vertreter.
Was für ein absurder Gedanke, zu erwarten, daß derjenige die Regeln
aufstellt, der um kostenlose Hilfe bittet. Wie begründest Du das?
Wenn sich jemand nicht an meine Regeln hält (die im wesentlichen
Deckungsgleich mit der Etikette sind), verschwende ich eben keine Zeit
mehr damit, seine Mails zu lesen.
(Offizielle) Etikette ist ne feine Sache. Man sollte aberKlar, wenn es einen vernünftigen Grund hat.
auch die Leute akzeptieren, die sich (aus welchen Gründen
auch immer) an Eure selbstdefinierte Etikette nicht halten.
Thorsten
--
They that can give up essential liberty to obtain a little
temporary safety deserve neither liberty nor safety.
- Benjamin Franklin
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