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Re: T-DSL und Syslog
  • From: Carsten Koch-Mauthe <ckm@xxxxxxxxxxxx>
  • Date: Sat, 06 Oct 2001 11:21:33 +0200
  • Message-id: <3BBECD1D.DF4AEBC4@xxxxxxxxxxxx>
Hallo Martin,

Martin Köhling schrieb:
>
> Nachdem ich kürzlich für einen Kunden T-DSL installiert habe (steht bei
> mir auch demnächst an:-)), wird das Syslog im (ca.) 10-Sekunden-Rythmus
> mit Meldungen folgender Form zugemüllt:
>
> Oct 5 16:42:28 xxxxxx pppd[355]: rcvd [LCP EchoReq id=0x29
> magic=0xa3740e25 00 00 00 00] 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00
> 00 00 00 00 00 00 00
> Oct 5 16:42:28 xxxxxx pppd[355]: sent [LCP EchoRep id=0x29
> magic=0x6b375d7b 35 34 37 32]
>
> (SuSE 7.2, Kernel 2.4.7-4GB vom SuSE-Server, ppp-2.4.0-56,
> pppoed-0.48b1-54).
>
> Ich bin mir nicht bewußt, erweitertes Logging/Debugging
> eingeschaltet zu haben - in /etc/ppp/options und
> /etc/ppp/peers/pppoe24 steht jedenfalls keine "debug"-
> Zeile o.ä....
>
> Wo kann ich das abstellen?
> Welche Konfigdateien (außer pppoed.conf) gibt es sonst noch?

Keine Configdatei. man pppd sagt :

'Debugging can also be enabled or disabled by sending a SIGUSR1 signal
to the pppd process. This signal acts as a toggle.'

Also einmal ein killall -USR1 pppd und die Meldungen haben ein Ende.
Der pppd merkt sich diesen Zustand uebrigens in der Datei
/var/run/pppd.tdb so das du diesen Befehl z.B. nach dem Booten nicht neu
schicken musst.
Das Problem ueberhaupt ruehrt wohl daher, das die Susies den pppd mit
der Debug Option uebersetzt haben und mal unabhaengig davon gesagt wohl
auch mit einigen anderen seltsamen Optionen (oder auch nicht ).

Gruß
Carsten

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