Mailinglist Archive: opensuse-de (5006 mails)

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Re: Zugriff auf NTFS-Partitionen als user
  • From: Herbert Renkewitz <herbert@xxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Thu, 2 Aug 2001 20:35:31 +0200
  • Message-id: <200108022015.15712@xxxxxxxxxxxxx>
Am Donnerstag, 2. August 2001 09:07 schrieb Leander Kleine-Benne:
> Am Donnerstag, 2. August 2001 05:55 schrieben Sie:
> > Guten Morgen Leander,
> >
> > dir fehlt die Option umask=???, so müßte es funktionieren:
> > > /dev/hda1 /w2k/c ntfs ro,noauto,user,umask=222 0 0
> > > /dev/hda5 /w2k/d ntfs ro,noauto,user,umask=222 0 0
> > > /dev/hda6 /w2k/e ntfs ro,noauto,user,umask=222 0 0
> >
> > Viel Erfolg
> >
> > Herbert
>
> Schade wäre zu schön gewesen wenn es funktioniert hätte :-(
>
> Ich kann jetzt zwar in das Verzeichnis wechseln, aber ich krieg dann
> leider keine Verzeichnisse/Dateien zusehen. Meldungen kommen
> allerdings auch keine.
>
> Trotzdem schon mal danke
>
> Gruß
> Leander

Wirklich schade :-(
Hast du auch umask=000 versucht?
Siehe auch file:/usr/src/linux/Documentation/filesystems/ntfs.txt:
"The ntfs driver supports the following mount options:
[...]
umask= These options work as documented in mount(8).
By default, the files are owned by root and
not readable by somebody else."

Mit umask=222 werden eigentlich für jeden alle Rechte ausser Schreiben
gesetzt, mit umask=000 auch noch Schreibrechte, hätte also
funktionieren müssen.

Ich habe hier leider (?) kein NT oder Win 2K, dass ich es testen könnt.
Welchen Kernel hast du am laufen? Ist NTFS-Unterstützung fest drin oder
wird es als Modul geladen? Bei letzterem, was sagt ein
lsmod | grep ntfs
als root?

Herbert
--
When more and more people are thrown out of work, unemployment
results.
-- Calvin Coolidge

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