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Re: freien Plattenplatz
- From: Dirk Hartmann <hartm@xxxxxx>
- Date: Sat, 02 Jun 2001 11:46:36 +0200
- Message-id: <2250000.991475196@hagrid>
--Am Samstag, Juni 02, 2001 01:03:55 +0200 schrieb David Haller
<david@xxxxxxxxxx> :
> On Fre, 01 Jun 2001, wolfgang geisendörfer wrote:
>> Dirk Hartmann wrote:
>>
>>> Einfacher, schneller und im laufenden System möglich ist
>>> folgendes:
>>>
>>> Du legst über den Rest der Platte eine Partition an und machst
>>> ein mke2fs dafür, mountest die nach /mnt, machst ein "cp -dpR
>>> /$PFAD/* /opt" (für $PFAD setze das zu verschiebende
>>> Verzeichnis ein je nach Platz z.B. /opt oder /home), danach
>>> umount mnt, rm -r /$PFAD. Dann mountest Du die neue Partition
>>> nach /$PFAD. Jetzt nur noch ein Eintrag hierfür in der fstab
>>> und schon läuft es.
>>>
>>
>> Peng - schon schiefgegangen.
>> Linux liegt auf einer erweiterten Partition. Da war auch noch ein
>> logisches Windows-Laufwerk drauf.
>> Das hab ich erst mal mit fdisk von m$ entfernt - war ja leer.
Wäre günstiger gewesen auch dazu das Linux-fdisk zu nehmen. Zum
erstellen von DOS-Partitionen soll man zwar das von win nehmen,
beim löschen, gerade wenn mehrere nicht DOS-Partitionen schon
vorhanden sind, ist das nicht so toll.
>> Jetzt wieder Linux gestartet und fdisk
>> /dev/hdb aufgerufen.
>> Nun erscheint in einer Endlosschleife:
>> omitting emty partition (5)
:-(
>
> Maile zuerst mal die Ausgabe von 'fdisk -l /dev/hdb'.
ja,
>
> Falls das nicht klappt, koenntest du noch ein sfdisk -l /dev/hdb
> versuchen. Falls auch das nicht klappt, ist wohl ein wenig
> durcheinander gekommen und die weitere Vorgehensweise sollte ein
> wenig vorsichtiger sein!
>
fdisk ist lt. eigener Aussage ein bischen buggy. cfdisk kommt mit
ungewöhnlichen Partitionstabellen wesentlich besser klar als das
normale fdisk. Evtl. geht das sogar problemlos.
--
Dirk Hartmann <hartm@xxxxxx> #PGP-Key available
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