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Re: make config
- From: Michael Schulz <michael@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Fri, 30 Mar 2001 14:46:07 +0200
- Message-id: <20010330144607.A4890@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
Clemens Wohld schrieb am 30.03.2001 um 02:38:19 +0200:
Hallo Clemens,
> * On Tue, Mar 27, 2001 at 09:13:09PM +0200, Torsten Hallmann wrote:
> > Am Dienstag, 27. März 2001 16:32 schrieb Michael Schön:
> >
> > > nein, das ist ja das was mich wundert! ich bin in /usr/src/linux
> > > und hab das eingetippt, aber nichts tut sich!
> >
> > Seit einigen SuSE Versionen werden die Kernel-Sourcen nicht mehr per
> > Default mitinstalliert. Bitte nachholen und dann nochmal in das
> > Verzeichnis
> >
> > /usr/src/linux
> >
> > wechseln, sonst klappt es nicht!
> >
>
> Wie einfach in das Verzeichniss wechseln.
> Wenn er die kernelsourcen erst installieren, sprich von cd
> kopieren und entpacken, muss dann muss der link ja erst erzeugt
> werden.
>
> /usr/src/linux
> ist IMMER ein soft-link auf den zu kompilierende kernelsource
> /usr/scr/kernelsource --> /usr/src/linux
>
> ...weil make schaut immer nach einem Dir namens /linux.
> Nicht nach /linux-2.4.2 oder sonst wie...
Nein. Beim kompilieren ist das egal. Du kannst Deinen Kernel
auch unter ~/mein_eigener_kernel kompilieren.
Wenn Du mal Programme kompilierst die irgendwas includen, dann
schauen die ganz gerne unter dem Link linux nach und nicht unter
dem richtigen Kernelverzeichnis. /usr/include/asm ist z.B. ein
link auf /usr/src/linux/include/asm-i386 o.ä.
Bis denne,
Michael
--
----------------------------------------------------------
Michael Schulz, Institut f. Geophysik, Universität Münster
Corrensstr. 24, 48149 Münster
Tel.: 0251-8333938, e-mail: michael@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Hallo Clemens,
> * On Tue, Mar 27, 2001 at 09:13:09PM +0200, Torsten Hallmann wrote:
> > Am Dienstag, 27. März 2001 16:32 schrieb Michael Schön:
> >
> > > nein, das ist ja das was mich wundert! ich bin in /usr/src/linux
> > > und hab das eingetippt, aber nichts tut sich!
> >
> > Seit einigen SuSE Versionen werden die Kernel-Sourcen nicht mehr per
> > Default mitinstalliert. Bitte nachholen und dann nochmal in das
> > Verzeichnis
> >
> > /usr/src/linux
> >
> > wechseln, sonst klappt es nicht!
> >
>
> Wie einfach in das Verzeichniss wechseln.
> Wenn er die kernelsourcen erst installieren, sprich von cd
> kopieren und entpacken, muss dann muss der link ja erst erzeugt
> werden.
>
> /usr/src/linux
> ist IMMER ein soft-link auf den zu kompilierende kernelsource
> /usr/scr/kernelsource --> /usr/src/linux
>
> ...weil make schaut immer nach einem Dir namens /linux.
> Nicht nach /linux-2.4.2 oder sonst wie...
Nein. Beim kompilieren ist das egal. Du kannst Deinen Kernel
auch unter ~/mein_eigener_kernel kompilieren.
Wenn Du mal Programme kompilierst die irgendwas includen, dann
schauen die ganz gerne unter dem Link linux nach und nicht unter
dem richtigen Kernelverzeichnis. /usr/include/asm ist z.B. ein
link auf /usr/src/linux/include/asm-i386 o.ä.
Bis denne,
Michael
--
----------------------------------------------------------
Michael Schulz, Institut f. Geophysik, Universität Münster
Corrensstr. 24, 48149 Münster
Tel.: 0251-8333938, e-mail: michael@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
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