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firewall-rules was: grundsaetzliches zu ip-spoofing
- From: anmeyer@xxxxxxx (Andreas Meyer)
- Date: Thu Oct 26 14:24:26 2000
- Message-id: <00102616323500.00635@Suse-Box>
Am Mit, 25 Okt 2000 schrieb Joerg Zimmermann:
Hi!
#Input-Regeln für das Internet-Device: TCP-Pakete
$IPC -A input -i $PPPIN -p tcp -y --dport 0:1023 -j DENY
$IPC -A input -i $PPPIN -p tcp --dport 139 -j DENY
Im Unterschied zur ersten Regel wird hier keine Unterscheidung
zwischen dem ersten und allen weiteren Packeten gemacht. Ausserdem
betrifft es hier nur den Port 139.
[...]
Ok, mal anders ausgedrueckt:
Zuerstmal alles ablehnen, ABER an die folgenden Regeln weitergeben.
(Policity DENY).
Ab jetzt, alle Packete auf die weiteren Regeln pruefen. Sobald eine
Regel zutrifft, und dabei ist es egal ob Sie das Packet ablehnt oder
angenommen wird, wird mit dem Packet der Regel entsprechend
verfahren. EGAL was danach noch fuer Regeln kommen. Daraus folgt,
das die Reihenfolge der Regeln, einen erheblichen Einfluss auf die
Effizienz der Packetfilterung hat. Im uebrigen hat Sie auch Einfluss
auf die Performance der packetfilterung.
Ich glaube, ich hab´s im Prinzip kapiert. Obwohl Policy
´§IPC -P input DENY´ gesetzt ist, müssen bei einer anschließenden
ACCEPT-Regel wie:
$IPC -A input -i $PPPIN -p tcp -j ACCEPT
gewollte Ausnahmen von dieser Regel mit DENY nochmal explizit
gesetzt werden. Und zwar vor dieser ACCEPT-Regel, was der
menschlichen Logik wiederspricht.
Warum hast Du das nicht gleich gesagt? :-) Ist das kompliziert!
Jetzt habe ich nur noch das Problem, daß mein rules-file, das ich
geschrieben habe, nicht ausführbar ist.
Eingeleitet habe ich mit #!/bin/sh
# /sbin/ini.d/myiprules
und einen link nach /sbin/init.d/rc3.d gelegt.
Gruß
--
Andreas Meyer http://home.wtal.de/MeineHomepage
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